Wir haben Besuch und sind am Sonntag zusammen in den Art District 798 gefahren. Da gefällt es mir immer wieder gut. Nicht nur wegen der vielen wechselnden Ausstellungen entdecke ich jedesmal etwas Neues. Am Sonntag kam noch das wunderbare Frühlingswetter und halbwegs brauchbare Luft dazu, und wir haben uns stundenlang da durchtreiben lassen. 

Auch Yoko Onos „Golden Ladders“ haben wir uns angesehen, gleich hinter dem Goethe-Institut in der Faurschou Foundation Gallery. Zusammenfassung: 3 Räume: Wassergläser, Bäumchen, Leitern, Treppe. Mit tiefsinniger Bedeutung. ;) Ich fürchte, ich bin und bleibe Banause. Aber hey, wie cool: ich habe eine Yoko-Ono-Ausstellung gesehen! :D Wer auch noch möchte: läuft noch bis zum 3. Juli 2016.

Als nächstes möchte ich nun noch herausfinden, wie lange die „Of Sharks And Humanity“-Ausstellung noch läuft…

2 Kommentare
    • Linni sagte:

      Hallo Ulrike,
      ja, das lohnt sich selbst für weniger an Kunst Interessierte, weil es so bunt und voller Leben ist. Das 798 ist ein buntes, lebendiges Viertel, mal ein ganz anderer Aspekt des heutigen Chinas. Hier gibt es alles zwischen Kitsch, Kommerz und Kunst. Allein die alten Fabrikhallen haben schon ihren eigenen Reiz. Weniger kommerzialisiert soll das neue Künstlerviertel „22“ sein, da war ich selber noch nicht, es ist wohl relativ abgelegen.
      LG Linni

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