Latest imported feed items on Abenteuer China: Peking <![CDATA[Etosha Tierfotos: Nördlich des Halali Camps bis zum Wasserloch Andoni]]> 2019-08-23T09:20:04Z Etosha National Park Tag 4
Der vierte Tag im Etosha hat uns eine Flut von wunderbaren Bildern gebracht. Los ging es am Halali-Camp Richtung Norden, bis zum Andoni-Wasserlich. Den späten Nachmittag haben wir dann am Wasserloch Klein-Namutoni verbracht – das wird aber noch ein eigener Bericht. Wir haben so viele tolle Bilder an dem Tag geschossen, dass es den Rahmen eines Artikels sprengen würde.
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<![CDATA[Mückenschutz auf Reisen: Moskitos können gefährlich werden]]> 2019-08-23T08:19:24Z Räucherspirale als Schutz gegen Mücken

Es gibt Themen mit denen wir uns bei der Reiseplanung nicht sehr gerne beschäftigen. Malaria, Dengue Fieber, Zikafieber, Japanische Enzephalitis und Gelbfieber sind einige dieser ungeliebten Reisethemen. Diese Krankheiten werden durch Steckmücken übertragen und können uns Reisenden gefährlich werden. Panik ist allerdings keine angebracht. Wichtig ist, dass Du die Risikogebiete und den bestmöglichen Mückenschutz auf […]

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<![CDATA[Archäologie Blogs]]> 2019-08-20T12:02:16Z Wie Ihr vielleicht wisst, habe ich mal vor langer Zeit Klassische Archäologie studiert. Mein Schicksal hatte eine berufliche Laufbahn mit archäologischen Aspekten allerdings nicht vorgesehen. Doch ich blieb und bleibe dem Thema verbunden. Ich habe sogar an einigen Ausgrabungen im niedersächsischen Wendland (mehr) teilgenommen – im Urlaub als Hobbyarchäologin. Das mache ich nun weniger. Aber Museen und Ausgrabungen sind eine […]

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<![CDATA[Etosha Tierfotos: Vom Halali Camp bis zum Namutoni Camp]]> 2019-08-20T05:20:26Z Etosha National Park Tag 3
Am dritten Tag im Etosha National Park haben wir die Wasserlöcher zwischen dem Halali- und dem Namutoni-Camp erkundet. Auch dafür habe wir uns wieder den ganzen Tag Zeit gelassen und eine Menge toller Tiere vor die Linse bekommen.
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<![CDATA[Route im Test: 4 Wochen durch Malaysia]]> 2019-08-19T08:00:01Z Unsere Rundreise durch Malaysia war ein wenig mit heißer Nadel gestrickt, weil wir uns erst sechs Wochen vor Abflug überhaupt für Malaysia entschieden hatten. Eigentlich sollte es diesen Sommer nach…

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<![CDATA[Südtirol Ausflugstipps: Radfahren und Bier Genuss (Video)]]> 2019-08-18T16:00:17Z Südtirol Ausflugstipps: Radfahren und Biergenuss

(Anzeige) Entlang des Bierradwegs ist Radfahren in Südtirol ein besonderes Erlebnis. Die Tour führt von Brixen über Klausen nach Bozen. Für die Besichtigung der Bischofsstadt Brixen solltest Du Dir etwas Zeit nehmen. Dann geht’s mit dem Fahrrad entlang des Talradwegs nach Klausen. Mit der BikeMobilCard leihe ich in Brixen ein Fahrrad aus und kann es […]

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<![CDATA[Meine Angst vor Afrika, die in Namibia endete]]> 2019-08-18T10:18:02Z Namibia - Melanies Geschichte
Ich hatte arge Bedenken, vor einem Urlaub in Afrika und wollte Thomas schon alleine losschicken. Aber nach vielen Gesprächen, vielen gelesenen Artikel im Netz und Büchern, endete es in einem gemeinsamen Traumurlaub. Einige Vorurteile und Bedenken haben sich bestätigt, andere in Luft aufgelöst.
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<![CDATA[Emeishan – Wanderung im üppigen Wald]]> 2019-08-17T18:24:06Z Wanderung am Emeishan Die Touristmap of Emeishan Zugegeben, ich habe vom Emeishan und seiner Natur nur einen Bruchteil gesehen. Trotzdem habe ich die Zeit für eine kurze Wanderung genutzt. Wenn man sich die Karte anguckt, kann man sich einen Eindruck davon machen, wie viele Möglichkeiten es noch gegeben hätte. Mein Weg führte mich vom Baoguo-Tempel die Straße entlang zum Fuhu-Tempel […]

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<![CDATA[Etosha Tierfotos: Vom Okaukuejo Camp bis zum Halali Camp]]> 2019-08-16T14:30:33Z Etosha National Park Tag 2
Der zweite Tag im Etosha führte uns zu den Wasserlöchern zwischen dem Okaukuejo Camp und dem Halali Camp. Auch hier waren einige natürliche Wasserlöcher wieder komplett ausgetrocknet, daher tummelten sich viele Tiere an den schön angelegten künstlichen Wasserlöchern. 
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<![CDATA[2019 – Sieben Stempel der Harzer Wandernadel an einem Tag]]> 2019-08-15T13:53:36Z Langjährige Leser wissen, dass ich mich sehr gerne im Harz aufhalte. Das liegt natürlich einerseits an der schönen Landschaft rund um den Nationalpark. Aber es liegt auch an der Harzer Wandernadel, für die ich schon seit einigen Jahren immer wieder mal im Harz unterwegs bin.

Nationalpark Harz

Nationalpark Harz

Dabei bin ich auf dem Weg, alle 222 Stempelkästen der Harzer Wandernadel aufzusuchen und mein Stempelheft zu füllen. Im Vorjahr hatte ich es leider nicht geschafft, in den Harz zu reisen. Doch in diesem Jahr wollte es mir nicht wieder entgehen lassen.

Michael Moll im Harz

Michael Moll im Harz

Daher fuhr ich zumindest für ein kurzes Wochenende mit dem Wohnmobil in den Harz. Um aber auch schon mindestens einen Stempel zu ergatten, bevor ich mein eigentliches Ziel erreiche, fuhr ich zunächst nach Goslar.

Ausblick an der Sudmerberger Warte

Ausblick an der Sudmerberger Warte

Wanderung für die Harzer Wandernadel

Dort wartete auf einem kleinen Hügel am nördlichen Harzrand die Stempelstelle 108 namens Sudmerberger Warte. Ich parkte den Wagen auf einem Parkplatz unterhalb des Hügels, schnappte mir meine Tasche und vertrat nach der langen Fahrt meine Beine.

Kreuz am Ilsestein

Kreuz am Ilsestein

Das tat ziemlich gut und war auch ein guter Einstieg in die knappe Wanderzeit, die mir bevor stand. Der Aufstieg zur Sudmerberger Warte ist eher ein Spaziergang als eine Wanderung. Doch oben angekommen genoss ich den Ausblick von dem Türmchen und stempelte mir den 186. Stempel in meinen Wanderpass.

Michael Moll

Michael Moll

Gleich danach fuhr ich zu einem Supermarkt in Goslar (wie gut, wenn man sich irgendwo vor Ort auskennt) und steuerte den Wagen nach Ilsenburg. Dort schlug ich für die nächsten beiden Nächte mein Lager auf dem dortigen Wohnmobilstellplatz auf. Nach der Anmeldung schlenderte ich noch ein wenig durch Ilsenburg, ließ aber dann den Rest des Abends gemütlich im Wohnmobil ausklingen.

Der erste Stempel am Ilsestein

Am nächsten Tag stand dann eine längere Wanderung auf dem Programm. Auf diese habe ich mich schon lange gefreut. Denn ich hatte schon einmal eine knapp 20 Kilometer lange Wanderung im Oberharz unternommen, die mir extrem gut gefallen hatte. Damals startete ich auch in Ilsenburg, folgte jedoch dem Borkenkäferpfad westlich des Ilsetals und erreichte Orte wie den Froschfelsen, die Rangerstation Scharfenstein und die Bremer Hütte.

Weg zum Ferdinandsstein

Weg zum Ferdinandsstein

Dieses Mal sollte die Wanderung ähnlich lang werden und auch ähnlich erfolgreich. Sieben Stempel hatte ich mir vorgenommen. Nur eben mit dem Unterschied, dass sich diese auf den Bergen östlich des Ilsetals befinden. Am frühen Morgen verließ ich den Wohnmobilstellplatz und stapfte weiter in das Ilsetal hinein.

Achtung - Feuersalamander

Achtung – Feuersalamander

Schon bald begann der Aufstieg und ich hatte den ersten Stempelkasten im Blick. An der kleinen Gaststätte Ilsestein war noch niemand und so gab es keine Einkehr. Diese hatte ich eh noch nicht nötig. War ja gerade erst losgegangen. Daher genoss ich bloß den Ausblick vom Ilsestein über das Tal hinweg nach Ilsenburg.

Das Ilsetal von oben

Das Ilsetal von oben

Stempelstelle nach Stempelstelle

Über einen breiten Waldweg erreichte ich als nächstes in ziemlicher Leichtigkeit das Gasthaus Plessenburg. Auch hier war noch nicht so viel los, es war einfach noch zu früh. Mir war es recht und ich haute den zweiten Stempel des Tages in meinen Wanderpass.

Der Brocken im Harz

Der Brocken im Harz

Gleich darauf zog ich los. Es ging bergauf bis zum etwas abgelegenen Ferdinandsstein mit dem dritten Stempelkasten und zu einer Kreuzung namens Molkenhausstern. Der Stempelkasten befindet sich dort in einem kleinen Unterstand, den ich dann auch für meine erste kleine Pause nutzte. Einfach mal fünf Minuten sitzen, eine Kleinigkeit essen und schon konnte es weitergehen. Immerhin hatte ich ja schon knappe zehn Kilometer oder sogar ein bisschen mehr hinter mir.

Der Brocken aus der Ferne

Der Brocken aus der Ferne

Außerdem ging es hinter dem Stempel am Molkenhausstern weiter bergauf. Genauer gesagt lautete das Ziel Stempelstelle 10 – Große Zeterklippe. Der Ort wurde zu meinem fünften Stempel an diesem Tag. Und dabei war es gerade mal Mittag. Ich schob diesen guten Lauf vor allen Dingen auf das Wetter. Es war weder zu heiß noch zu kalt. Und vor allen Dingen war es trocken.

Stempelstelle an der Großen Zeterklippe

Stempelstelle an der Großen Zeterklippe

Höhepunkt war die Große Zeterklippe

Die Große Zeterklippe ist eine für den Harz typische Gesteinsformation. Mit einer Leiter kann man sie erklimmen und von oben die Aussicht genießen. Diese reicht nach Norden in das Harzer Vorland, aber deutlich zu erkennen ist vor allem auch der Brocken. Es scheint, als sei dieser zum Greifen nahe. Na ja gut. Im Grunde ist er es auch. Viel höher als die Große Zeterklippe ist der Brocken dann auch nicht mehr und weit weg liegt er ebenfalls nicht.

Treppe an der Großen Zeterklippe

Treppe an der Großen Zeterklippe

Wenn man wollte, könnte man ganz gut zum Brocken hinüber laufen. Gleichzeitig bedeutete die Große Zeterklippe für mich aber auch, dass ich den höchsten und am weitesten entfernten Punkt erreicht hatte. Gute 13 Kilometer bin ich bisher gewandert und von nun an sollte es zurück gehen.

Ich hole den nächsten Stempel

Ich hole den nächsten Stempel

Doch zwei mir noch unbekannte Stempelstellen fehlten noch. Zunächst ging ich wieder hinab zur Kreuzung Molkenhausstern, von wo aus ich einem breiten Weg bis zum Abzweig Wolfsklippe folgte. Der Stempelkasten erscheint kurz vor der Wolfsklippe.

Die Ilse

Die Ilse

Am Ende waren es sieben Stempel an einem Tag

Nicht erst hier fielen mir die zahlreichen Fichtennadeln auf, die auf dem Boden lagen. Sie waren alle noch grün und daher wohl relativ frisch. Ich hatte kurz vor der Reise von großen Problemen im Wald des Harzes gelesen und das schienen die Spuren zu sein. Der Waldboden sah zwar irgendwie hübsch aus, wie ein sanfter grüner Teppich, doch dafür fehlten die Nadeln an den völlig trostlos wirkenden Bäumen.

Die Ilse im Wald

Die Ilse im Wald

Auf einem schmalen Pfad ging ich weiter hinab und erreichte nach einer weiteren kurzen Wanderung die letzte Stempelstelle des Tages. Stempelstelle 25 sollte mein siebter Stempel an diesem Wandertag sein und heißt Oberförster Koch-Denkmal.

Der Fluss Ilse

Der Fluss Ilse

Wie schon an den anderen Stempelstellen fiel mir auch hier wieder auf, dass mittlerweile eine ganze Menge Wanderer an der Harzer Wandernadel teilnehmen. Gleich nach mir kamen zwei weitere Personen unabhängig voneinander an der Stempelstelle an. Ich hatte den Eindruck, dass – rückblickend betrachtet -, die Stempelstellen früher nicht ganz so gut besucht waren. Aber vielleicht irre ich mich.

Fachwerk in Ilsenburg

Fachwerk in Ilsenburg

33 Kilometer- Wanderung durch den Harz

In der Nähe des Gasthauses Plessenburg kam ich dann wieder zum Ilsetal zurück, wo ich sanft die letzten Höhenmeter hinab stieg und den Abschluss der Tour genoss. Insgesamt waren es 27 Kilometer, die ich an diesem Tag erfolgreich zurücklegte. So erfolgreich, dass ich gar nicht müde war und dass es auch gerade erst 16 Uhr war.

Teich mit Brunnen in Ilsenburg

Teich mit Brunnen in Ilsenburg

Ich fühlte mich sogar ein wenig unausgelastet und fragte mich, was ich denn nun mit dem angebrochenen Nachmittag machen würde. Auf anderen Touren würde ich um diese Uhrzeit vermutlich noch zu ein oder zwei weiteren Stempelstellen fahren. Aber nun war der Stellplatz ja schon bezahlt. Also blieb ich und beschloss, noch einmal zu Fuß durch Ilsenburg zu laufen.

Wohnmobilstellplatz Ilsenburg

Wohnmobilstellplatz Ilsenburg

Dabei kamen durch Spaziergänge bis zu den abseits gelegenen Supermärkten noch weitere sechs Kilometer hinzu. Am Ende des Tages standen also insgesamt 33 Kilometer auf der Uhr. Nicht schlecht, wie ich finde.

Letzter Stempel am Abreisetag

Nach einer zweiten, ebenfalls ruhigen Nacht sollte es an die Heimfahrt gehen. Doch natürlich wollte ich nicht bloß einfach nur nach Hause fahren. Auch hier suchte ich mir bereits im Vorfeld noch eine Stempelstelle, die man im Vorbeigehen ansteuern könnte. Mir fehlte noch die Stempelstelle 120 mit dem Namen Elfenstein und fuhr dort auf den nächstgelegenen Parkplatz.

Ilsenburg

Ilsenburg

Der Aufstieg war wieder ziemlich leicht und wechselte zwischen schmalen Wurzelpfaden und breiten Waldwegen. Nur eine Sache fand ich ein wenig mysteriös. Kurz vor einer Kurve sah ich plötzlich einen kleinen frei laufenden Hund, der von rechts aus einem Weg kam. Er war höchstens zehn Meter von mir entfernt und hatte mich gar nicht wahrgenommen.

Harzer Vorland

Harzer Vorland

Völlig lautlos bog er nach rechts ab und lief so in die gleiche Richtung, in die ich gehen wollte. Für einen kurzen Moment sah ich auch eine Frau, die offensichtlich die Besitzern des Hundes war. Sie war keine klassische Wanderin, sondern wirkte eher wie eine Dame auf einem Sonntagsspaziergang. Das wirkte hier auf dem Waldweg wiederum aber ein wenig deplatziert.

Begegnung der unheimlichen Art?

Ich beschloss, der Dame mit dem Hund eine Minute Vorsprung zu geben. Ich wusste nicht, inwiefern der Hund andere Menschen mag, wenn die Besitzerin alleine im Wald unterwegs ist. Und außerdem mag ich es nicht, mit anderen Menschen im gleichen Tempo auf gleicher Höhe zu laufen. Dann kann man sich ja gleich kennenlernen. Daher lasse ich Fremden eher einen Vorsprung oder ich gewinne durch Beschleunigung etwas Abstand.

Wanderweg im Nationalpark Harz

Wanderweg im Nationalpark Harz

Nach dieser kurzen Wartezeit, in der ich maximal meine Schuhe hätte zubinden können, lugte ich um die Kurve und war überrascht. Vor mir breitet sich ein langer Weg aus. Ein langer, leerer Weg. Kein Mensch und kein Hund weit und breit. Dabei hätte die Dame bei der Länge des Wegs eigentlich noch zu sehen sein müssen. So schnell konnte kein Mensch spazieren gehen, um diese Distanz, die ich nun überblickte, zurück zu legen. Und wie gesagt, die Person war definitiv keine Joggerin. Irgendwie fand ich das auf eine nette Art unheimlich – insbesondere, weil sonst kein anderer Mensch unterwegs war und das Ziel meiner Wanderung den netten Namen Elfenstein trug.

Ausblick in das Harzer Vorland

Ausblick in das Harzer Vorland

Wie auch immer, den Stempel am Elfenstein holte ich mir noch, genoss auch dort die Aussicht in das nördliche Harzer Vorland und begab mich dann wieder zurück zum Auto. Nun musste ich die Heimfahrt antreten, freute mich aber, dass mein aktueller Zählerstand der Harzer Wandernadel bei 194 Stempeln liegt. Bis bald, Harz!

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<![CDATA[Etosha Tierfotos – Okaukuejo Camp und nördlich bis zum Wasserloch Okondeka]]> 2019-08-13T05:30:45Z Etosha National Park Tag 1
Der erste Tag im Etosha führte uns vom Andersson’s Gate im Süden des Parks bis hoch in den Norden, zum Okondeka Wasserloch führte. Am Nachmittag und Abend haben wir dann noch zahlreiche Fotos im Okaukuejo Camp machen können.
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<![CDATA[Berggarten Hannover im Regen]]> 2019-08-11T09:45:23Z Den historischen Berggarten in Hannover bei Regen besuchen: machbar aber nicht unbedingt empfehlenswert. Mal wieder war ich zu Besuch bei meiner Schwester. Für einen Zoo-Besuch reichte die Zeit diesmal nicht. Meine Schwester schwärmte von den üppig blühenden Sommerstauden. Dazu gab eine Sonderausstellung mit dem Titel “Forscher, Sammler, Pflanzenjäger – unterwegs mit Humboldt & Co.”, die sich zunächst mal sehr interessant […]

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<![CDATA[Etosha National Park – Erfahrungen und Tipps]]> 2019-08-11T09:10:30Z Tipps zum Etosha Park
Wie jetzt, jetzt waren die einmal im Etosha National Park und schreiben direkt einen Guide für den Besuch? Nein, wir sind sicher keine Super-Duper-Experten für den Park, also keine Etosha-Gurus. Aber wir haben uns auf den Besuch recht gut vorbereitet und vor Ort in den Tagen einige Erfahrungen gesammelt, Dinge beobachtet, einiges gelernt. Und all das Wissen, möchten wir gerne weiter geben – das ist so eine Blogger-Krankheit.
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<![CDATA[Isle of Mull: Was dich auf Schottlands wilder Insel erwartet]]> 2019-08-11T07:05:54Z Eine Schottlandreise ist nicht vollständig, wenn du nicht mindestens eine Insel besucht hast. Ich habe mich für die Hebriden-Inseln Isle of Mull entschieden. Wieso diese Wahl genau das Richtige war und was du dort erleben kannst, erzähle ich in diesem Artikel.

Für welches Adjektiv würdest du dich entscheiden, wenn du Schottland in einem einzigen Wort beschreiben müsstest?  Meine Wahl würde vermutlich auf „wild“ fallen. Sobald ich an das Land denke, fallen mir raue Küsten, ungestümes Wetter und die oftmals etwas kauzigen Hochländer ein.

Einen Ort, an dem du diese Wildheit besonders stark erleben kannst, möchte ich dir heute vorstellen: Die Isle of Mull. Sie liegt vor der schottischen Westküste und ist Teil der Inneren Hebriden. Gelegentlich wird Mull auch als die untouristische Alternative zur beliebten Nachbarinsel Isle of Skye bezeichnet. Das ist sicherlich nicht ganz verkehrt.

Nachdem ich in den vergangenen Jahren immer wieder gelesen hatte, wie toll die Isle of Mull sein soll, habe ich mich in diesem Sommer kurzerhand entschlossen, die schottische Insel im Rahmen meines Schottland Roadtrips zu besuchen. Und ich kann nun sagen: Trotz der etwas teuren Anreise lohnt sich der Besuch.

Wieso mir die Isle of Mull so gut gefallen hat und was du dir auf der vergleichsweise unbekannten Insel alles ansehen kannst, verrate ich in diesem Beitrag. Die Sehenswürdigkeiten sind nach meinem persönlichen Wow-Faktor sortiert. Was zuerst kommt, hat mich am stärksten beeindruckt. In der Mitte gibt es eine längere Bildersammlung. Anschliessend gebe ich noch ein paar praktische Tipps für deine Reise.

 

Isle of Mull: Sehenswürdigkeiten nach Wow-Faktor

Die Hauptstadt Tobermory

Die Inselhauptstadt Tobermory kommt gerade einmal auf 700 Einwohner, fühlt sich aber nach den endlosen Weiten auf der Isle of Mull wie eine regelrechte Metropole an. Verstärkt wird dieser Eindruck auch dadurch, dass die meisten Häuser in einer Reihe am Hafenbecken stehen.

Zwar ist das Städtchen mit den bunt bemalten Häusern schon eine Sehenswürdigkeit für sich, aber es gibt im Ort auch sonst einiges zu sehen: In der Whisky Distillery werden Touren angeboten, die einen Blick hinter die Kulissen der Whisky-Prodution erlauben. Das Mull Museum erläutert die Geschichte der Insel. Das Mull Aquarium verfolgt beim Zeigen der lokalen Unterwasserwelt einen einzigartigen Ansatz: Die Tiere bleiben jeweils nur einen Monat im Aquarium und werden anschliessend wieder freigelassen.

Es gibt allerdings noch einen weiteren wichtigen Grund, Tobermory zu besuchen. Hier findest du nämlich den grössten Supermarkt der ganzen Insel – er ist immer noch ziemlich klein. Hier kannst du dich für die kommenden Tage versorgen.

Die kleine Inselhauptstadt Tobermory ist mit den bunt bemalten Häusern ein echter Hingucker.

 

Die karibischen Strände

Zu meinen grössten Überraschungen auf der Isle of Mull gehörte, dass ich gleich mehrere wunderschöne Strände entdeckte. Wenn du den weissen, feinkörnigen Strand anschaust, könntest du denken, dass du dich irgendwo in der Karibik oder in der Südsee befindest. Die Illusion vergeht allerdings, sobald du deinen Zeh ins Wasser tauchst: Selbst im Sommer wird das Meer hier nicht wärmer als 15 Grad.

Der vermutlich bekannteste Strand befindet sich im Norden der Nachbarinsel Iona und lässt sich hervorragend mit einem Besuch des dortigen Klosters verbinden. Für Entdecker eignet sich der Langamull Beach, der nur zu Fuss zu erreichen ist. Ebenfalls sehr schön ist der Strand von Calgary. Hier soll es auch möglich sein, im Camper zu übernachten.

Die Strände stellen allerdings eine Ausnahme dar. Der grosste Teil der Küste ist eher felsig, aber nicht weniger schön. Kleiner Tipp: Wenn du auf der Strasse von Fishnish Richtung Tobermory fährst, kommst du an einem felsigen Küstenabschnitt mit zwei Wracks von alten Holzschiffen vorbei, die ein tolles Fotomotiv abgeben.

Die Isle of Mull hat einige wunderschöne Sandstrände wie hier der Calgary Beach.

 

Die Burgen und Ruinen

Die Isle of Mull ist schon seit vielen Jahrhunderten besiedelt. Daher findest du an allen Ecken die unterschiedlichsten historische Bauwerke. Unbedingt auf deine To-Do-Liste gehört das Kloster Iona auf der Nachbarinsel Iona (die Fähre braucht 10 Minuten), das einst das Zentrum des schottischen Christentums und ein wichtiger Wallfahrtsort war. Da das Kloster aussen eindrücklicher ist als innen, kann man sich den Eintritt meiner Meinung nach auch sparen.

Auf einer reizvollen Landzunge im Südosten der Insel befindet sich das Duart Castle, in dem eine interessante Ausstellung den Besuchern die schottische Geschichte näherbringen soll. Du kannst aber auch einfach im angeschlossenen Café einen Kuchen essen oder auf einem kurzen Rundweg um die Burg spazieren. Bei meinem Besuch war das Gebäude leider eingerüstet.

Nicht weit entfernt befindet sich das Moy Castle. Die Burg selbst ist im Wesentlichen ein kleiner Wehrturm aus dem 15. Jahrhundert, den du nicht betreten kannst. Gemeinsam mit der Küste und dem Ben More im Hintergrund ist dieser abgelegene Teil der Insel sehr sehenswert. Ein kurzer Fussmarsch entfernt befindet sich der geheimnisvolle Lochbuie Steinkreis.

Die Iona Abbey ist die bekannteste historische Sehenswürdigkeit in der Region.

 

Die Wasserfälle

Wo es häufig regnet, gibt es Wasserfälle. Das ist auch auf der Isle of Mull nicht anders. Einen davon finde ich besonders empfehlenswert: Den Eas Fors Waterfall. Dies schon alleine aus praktischen Gründen: Obwohl er sich im nördlichen Teil der Insel irgendwo im Nirgendwo befindet, ist er mit dem Auto recht gut zu erreichen.

Hier kannst du neben dem Wasserfall die Felsen hochklettern und von oben in die Tiefe schauen oder in die andere Richtung zum Meer wandern, wo er sich tosend in den Ozean ergiesst. Das mag nicht besonders abenteuerlich klingen, aber die Landschaft ist sehr schön und der Ort so weitab von jedem Trubel, dass du hier noch mehr Ruhe findest als an jedem anderen Ort der ohnehin entspannten Insel.

Nicht besonders hoch, aber sehr idyllisch: Der Eas Fors Wasserfall.

 

Weitere Ideen

Hätte ich mehr Zeit gehabt, wäre ich noch gerne auf den Ben More gewandert. Auf den höchsten Berg der Insel (966 Meter) führen verschiedene Routen, so dass auch eine Rundwanderung möglich ist. Die Aussicht vom Gipfel gilt als eine der Besten ganz Schottlands.

Ein weiterer lohnenswerter Ausflug führt auf die kleine Nebelinsel Staffa mit ihrer berühmten Fingals Cave und einer grossen Kolonie an Papageientauchern (Puffins). Leider hatte ich bei meinem Besuch das letzte Boot verpasst, so dass ich den Ort schweren Herzens auslassen musste.

Die alten Schiffswracks bei Fishnish geben ein spannendes Fotomotiv ab.
Wild wirken auf der Insel auch die schottischen Tiere.
Das Inland der Insel lockt mit hübschen Wanderungen.
Die Küste ist abwechslungsreich. Du findest in der Nähe von Tobermory zum Beispiel blühende Wiesen…
…aber wenige Meter weiter auch kahle Felsen.
Die Insel hat fast nur Single Track Wege, die…
…manchmal etwas abenteuerlich zu befahren sind.
Das Moy Castle lohnt sich vor allem wegen der Umgebung.

 

Isle of Mull: Praktische Tipps

Mietwagen in Schottland für 1 Euro finden

Die Isle of Mull ist sehr dünn besiedelt und entsprechend schlecht mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen. Du wirst zwar die wichtigsten Ziele auf der Insel auch mit dem Bus erreichen können, aber rechne dann mit langen Wartezeiten. Schneller und komfortabler bist du mit einem Mietwagen unterwegs.

Ich habe unterwegs ein Pärchen getroffen, das die Insel per Fahrrad erkundete. Für mich wäre das aber aus drei Gründen nichts. Erstens: Da sich die Sehenswürdigkeiten oft am äussersten Arm einer Landzunge befinden, sind die Distanzen grösser als man annehmen würde. Zweitens sind die Strassen überraschend hügelig. Drittens sind die Autos und Lastwagen auf den schmalen Single-Track-Wegen halsbrecherisch unterwegs.

Da es auf der Insel unmöglich ist, einen Mietwagen zu finden, empfehle ich dir das Fahrzeug bereits in Glasgow (beziehungsweise Edinburgh) anzumieten. An beiden Orten gibt es eine ziemlich grosse Konkurrenz, die zu sagenhaft günstigen Preisen führen kann. Ich habe mein Fahrzeug für etwa 15 Euro pro Tag gemietet, aber ich habe auch Angebote für 1 Euro pro Tag gesehen.

Wie findest du solche Super-Angebote? Der Trick ist, dass die Saison in Schottland relativ kurz ist. Das heisst: Während der Sommerferien benötigen die Vermieter viele Fahrzeuge, die die restliche Zeit rumstehen. Um diese doch noch vermieten zu können, verscherbeln die Anbieter die Fahrzeuge bisweilen kurzfristig zu unschlagbar günstigen Preisen. Das kann, wie in meinem Fall, selbst im Juni passieren. Also etwa ein Monat vor dem Peak.

Die besten Angebote findest du, wenn du über Meta-Suchmaschinen mehrere Anbieter vergleichst. Das sind Webseiten, welche die Preise von verschiedenen Vermietern (auch von lokalen) vergleichen. Ich verwende in der Regel CarDelMar* und billiger-mietwagen.de*. Es schadet nicht, mit den Daten und der Zeit etwas zu spielen. Achte darauf, dass du das Fahrzeug kostenlos stornieren kannst. So hast du ein Fahrzeug auf sicher und kannst es allenfalls noch kurzfristig gegen eines der genannten Superschnäppchen tauschen.

Lies hier meine Tipps zur Recherche von Mietwagen.

Die Isle of Mull lässt sich am besten mit einem Mietwagen erkunden.

 

Unterkünfte auf der Isle of Mull

Auf der Isle of Mull gibt es nur wenige Unterkünfte und die sind ziemlich schnell ausgebucht. Du solltest also unbedingt im Vorfeld etwas reservieren. Wir waren in der Arle Lodge*, die ich aus mehreren Gründen sehr empfehlen kann.

Erstens wegen der Lage: Die Lodge befindet sich einerseits in der Nähe der Inselhauptstadt Tobermory, wo es Einkaufsmöglichkeiten gibt, andrerseits sind auch die beiden Fähren schnell erreichbar. Zweitens verfügt das Haus über einen tollen Gemeinschaftsraum mit einer hübschen Terrasse, auf der man den Grill benutzen darf, sowie über eine grosszügige Küche. Drittens war die Arle Lodge meiner Recherche die günstigste Option.

Eine andere Option sind Campingbusse. Auf der Insel gibt es nach meiner Recherche vier Campingplätze, sowie mehrere idyllische Stellplätze, wo du kostenlos übernachten kannst. Campingbusse findest du am besten über die gängigen Vergleichsportale wie zum Beispiel billiger-mietwagen.de* oder einem Vermittler von privaten Campern wie Campanda*.

Gemütliches Grillieren ist in der Arle Lodge* in der Nähe von Tobermory möglich.

 

Anreise zur Isle of Mull

Dass die Isle of Mull auch während der Hochsaison nicht überlaufen ist, hängt vermutlich damit zusammen, dass sie ausschliesslich mit der Fähre zu erreichen ist. Das ist nicht nur etwas unpraktisch und teurer, sondern auch ein natürlicher Kapazitätsengpass.

Wenn du deine ungefähre Ankunftszeit weisst, solltest du dir einen Platz auf dem Boot reservieren. Das kannst du hier tun. Keine Angst: Falls du dich verspätest und die Fähre verpasst, verliert dein Ticket nicht seine Gültigkeit; Du fährst einfach mit der nächsten mit. Alternativ kannst du auch spontan erscheinen und sehen, ob es noch freie Platz gibt. Im Juni war das bei mir in beiden Richtungen kein Problem, aber ich habe auch schon in Reiseberichten von Leuten gelesen, die mehrere Schiffe abwarten mussten.

Eine Route verbindet die Insel mit Oban, von wo aus du via Loch Lomand in etwa vier Stunden Glasgow erreichst. Eine zweite Fähre geht Richtung Norden. Wenn du weiter in die Highlights oder auf die Isle of Skye möchtest, dann ist dies das Transportmittel deiner Wahl. Beachte auf beiden Strecken, dass die letzte Fähre relativ früh fährt.

Die Isle of Mull ist nur per Fähre zu erreichen. Im Bild: Fähre nach Iona.

 

Reiseführer für Isle of Mull

Einen Reiseführer, der sich ausschliesslich mit der Isle of Mull beschäftigt, gibt es nicht. Allerdings kommt die Insel in einer Reihe von Schottlandreiseführern vor. Folgende Bücher kann ich empfehlen:

  • Lonely Planet Schottland*: Die Bibel für Individualreisende bietet auf rund 560 Seiten so viele Informationen wie kein anderer Reiseführer. Zudem ist die jüngste Ausgabe vom Juli 2019 extrem aktuell.
  • Dumont Reiseführer Schottland*: Nicht ganz so ausführlich, dafür aber handlicher ist der Schottlandreiseführer von Dumont vom Sommer 2018. Für alle, die es ein bisschen individueller mögen.
  • Schottland mit Kindern*: Dieser ebenfalls sehr aktuelle Reiseführer (Mai 2019) eignet sich besonders für Familien mit Kindern. Die beiden Autorinnen (eine davon die Bloggerin hinter Family4travel.de) beschreiben im Band 66 Wanderrouten für Gross und Klein.

Fazit

Ist die Isle of Mull nun die oft angepriesene Alternative zur Isle of Skye? Da ich letztere (noch) nicht kenne, kann ich das schwer beurteilen. Auf Grund der Bilder, die ich online gefunden habe, würde ich aber sagen, dass die Unterschiede doch beträchtlich sind und sich nicht so wirklich vergleichen lassen. Das Gute ist aber: Da die beiden Inseln nicht weit von einander entfernt liegen, lassen sie sich gut verbinden.

Für mich war die Isle of Mull defintiv ein interessantes Reiseziel mit wunderschönen Landschaften und einem angenehm verschlafenen Flair. Ich verbrachte drei Tage (und zwei Nächte) auf der Insel, was sich als ein bisschen knapp erwiesen hat. Aber wie sagt doch eine alte Travellerregel: Wenn du etwas Gutes auslässt, hast du einen Grund zurückzukehren. Ich freue mich auf das nächste Mal.

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<![CDATA[Suzhou Sehenswürdigkeiten – Charmante Kontraste]]> 2019-08-10T08:02:22Z Suzhou Sehenswürdigkeiten Empfehlungen eines Insiders ‘Das Paradies ist im Himmel, dafür gibt es auf Erden Suzhou und Hangzhou’, so soll einst Marco Polo gesagt haben. Ob wahr oder nicht, lässt sich nach so vielen Jahrhunderten nicht mehr nachprüfen. Fakt ist allerdings, dass Suzhou eine 2500Jahre alte Geschichte hat, landesweit bekannt ist für seine schönen Gärten und sich zu besuchen lohnt. […]

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<![CDATA[Unser Besuch der Otjitotongwe Cheetah Farm]]> 2019-08-10T08:00:26Z Otjitotongwe Cheetah Farm
Ein erstes Highlight unserer Reise war der Besuch Otjitotongwe Cheetah Farm. Hier hatten wir die Möglichkeit mit drei zahmen Geparden zu kuscheln und die Fütterung von wilden Geparden im schönsten Nachmittagslicht zu bestaunen.
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<![CDATA[Namibia 2019 – Route, erste Eindrücke und Tiere]]> 2019-08-08T12:23:00Z Namibia Zusammenfassung
Namibia, Afrika, Fotosafari – ein lang gehegter Traum wurde endlich Wirklichkeit. Tierfotos war das Ziel unserer Reise und davon haben wir eine Menge mitgebracht. Bevor wir Euch diese in den nächsten Tagen und Wochen aber zeigen, möchten wir erst mal unsere Reiseroute und einige Infos zu unserer Reise geben.
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<![CDATA[Bayerischer Wald: 5 Ausflugsziele für Eisenbahn Fans]]> 2019-08-07T14:18:04Z Ausflugstipps: Bayerischer Wald für Eisenbahnfans

Die Geschichte der Eisenbahn im Bayerischen Wald begann in den 1870er Jahren. Der Bayerische Wald wurde durch den Schienenstrang von Bayern nach Böhmen stark verändert. Von der Geschichte der Eisenbahn handeln verschiedene Ausstellungen im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein. Ein Eisenbahnmuseum, Ausflugsfahrten, Bahnwandern und eine der schönsten Bahnstrecken Deutschlands machen den Bayerischen Wald zu einem spannenden Ausflugsziel […]

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<![CDATA[9 Bahnreise-Tipps: Mit dem Zug durch Tschechien]]> 2019-08-07T13:52:24Z Rychlík-Zug (RR) Schnellzug der Tschechischen Eisenbahn

Das Eisenbahnnetz der Tschechischen Republik lässt bei Reisenden, die gerne mit dem Zug fahren, das Herz höher schlagen. Gleichauf mit der Schweiz verfügt Tschechien über das dichteste Schienennetz der Welt. Nur die Stadtstaaten Monaco und Vatikanstaat können wegen ihrer geringen Staatsgröße eine höhere Dichte aufweisen. Auf 9.620 Kilometern fahren die Züge der staatlichen České dráhy […]

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<![CDATA[2019 – Flüssetour mit dem Wohnmobil]]> 2019-08-06T14:52:56Z Flüssetour mit dem Wohnmobil? Ja, ich gebe zu, mir fiel keine bessere Bezeichnung ein. Ich war mal wieder mit dem Wohnmobil unterwegs und zwar beruflich, weil ich an verschiedenen Orten Bilder zu erstellen hatte.

Skulptur in Lahnstein

Skulptur in Lahnstein

Diese Ort bzw. Fotomotive befanden sich über mehrere Regionen hinweg verteilt. Ein wenig war ich in Baden-Württemberg unterwegs, ein wenig in Bayern. Ich hätte es Mainfranken nennen können, aber das wäre auch nur ein Teil der gesamten Reise gewesen.

Schloss Stolzenfels

Schloss Stolzenfels

Doch eines hatten alle Orte gemeinsam: Sie lagen an Flüssen. An verschiedenen natürlich, denn sonst hätte ich diesen einen Flussnamen als Titel gewählt. Aber ich war an der Lahn, am Main, an der Tauber und an Kocher und Jagst unterwegs. Und na ja, sind wir ehrlich, das würde sich doof lesen. Daher ist es einfach die Flüssetour mit dem Wohnmobil geworden.

Burg Lahneck

Burg Lahneck

Begonnen hat alles mit einer ziemlich entspannten Fahrt über die Autobahn 3 in südliche Richtung bis Lahnstein. Dort stellte ich das Wohnmobil auf den dortigen Wohnmobilstellplatz ab. Der Platz ist wirklich gut gelegen, direkt an der Mündung der Lahn in den Rhein und mit Blick auf Schloss Stolzenfels am gegenüberliegenden Rheinufer.

Flüssetour mit dem Wohnmobil

Ich muss allerdings sagen, dass ich nicht ganz glücklich war. Das lag aber nicht direkt am Stellplatz. Dieser konnte wenig dafür. Ich war einfach zu früh auf dem Stellplatz. Das ist so gar nicht meine Art. Normalerweise erreiche ich einen Übernachtungsplatz immer relativ spät. Dann erledige ich noch ein paar Dinge oder esse etwas und der Tag neigt sich dann dem Ende entgegen.

Limburger Dom

Limburger Dom

In diesem Fall hatte der Tag jedoch noch sehr viele Stunden. Ich war so gegen 14 Uhr angereist. Und da ich prinzipiell ein aktiver Mensch bin, widerstrebt es mir, die Zeit einfach nur im Wohnmobil bzw. auf dem Wohnmobilstellplatz zu verbringen. Das Problem war allerdings, dass ich in der Umgebung bereits alles kannte. Für einen Wanderführer rund um Koblenz und für einen Bildband über das Mittelrheintal hatte ich so ziemlich alles besichtigt, was es in und um Lahnstein zu besichtigen gab.

Altstadt in Limburg

Altstadt in Limburg

Außerdem war es an diesem Tag sehr heiß, einer der heißesten Tage des Jahres. Das heißt, man ist auch wiederum ein wenig eingeschränkt, wenn man nicht einen Hitzekollaps erleiden will. Ich habe versucht, es positiv zu sehen, denn ich wusste, dass ich ab dem Folgetag sehr viel zu erledigen hatte. Trotzdem konnte ich nicht einfach nur herumsitzen.

Mit dem Wohnmobil an der Lahn entlang

Also ging ich ein wenig am Rheinufer entlang, folgt dem Lauf der Lahn und entschloss mich dann, bei Rewe einzukaufen. Wer sich in Lahnstein auskennt, weiß, dass dieser Supermarkt nicht gleich um die Ecke und schon gar nicht auf gleicher Höhe liegt. Ich hatte dann also doch noch einen schweißtreibenden Nachmittag.

Schloss in Weilburg

Schloss in Weilburg

Diese Anstrengung machte dann zwar müde, doch an Einschlafen war bei der Hitze lange nicht zu denken. Aber irgendwann klappte es dann doch und am nächsten Morgen gehörte ich zu den Ersten, die den Stellplatz verließen. Endlich wieder auf Achse, so wie ich es mag.

Schiffstunnel in Weilburg

Schiffstunnel in Weilburg

Es gab genug zu tun und so fuhr ich an der Lahn entlang und besuchte die Ortschaften Limburg, Weilburg und Wetzlar. Alle drei hatten ihren eigenen Charme und das Wetter spielte optisch wunderbar mit. Nur die Temperaturen waren definitiv nicht das, was ich mir wünschte. Am interessantesten fand ich Weilburg.

Dom zu Wetzlar

Dom zu Wetzlar

Der Schiffstunnel von Weilburg

Dieser Ort stand schon länger auch auf meiner privaten To-Do-Liste, weil ich einfach mal diesen Schiffstunnel sehen wollte. Er zweigt nämlich von der Lahn ab, um den Schlossberg zu unterqueren und mündet nach einer Schleusenfahrt wieder in die Lahn hinein. Der Fluss wiederum umrundete auf natürliche Weise den Schlossberg. Das war mal ganz nett anzusehen, aber ist sicherlich vom Kanu aus spannender.

Aschaffenburg

Aschaffenburg

Von Wetzlar aus ging es dann südwärts in Richtung Aschaffenburg. Ich wechselte also den Fluss und fuhr von der Lahn an den Main. So wie Wetzlar kannte ich auch Aschaffenburg, was mir natürlich die Arbeit erleichterte. Ich wusste also, was ich wollte und wohin ich wollte. Dann geht alles immer etwas einfacher und schneller. Ein persönliches Interesse, die Städte in Ruhe zu besichtigen, hatte ich nicht. Schon gar nicht bei dieser Hitze. Ich wollte nur meine Arbeit machen und gerne weiter.

Unterwegs am Main

Unterwegs am Main

Denn ein viel größeres Interesse hatte ich daran, nach Michelstadt zu fahren. Dort gibt es einen Supermarkt mit einer Produktauswahl, die ich bei mir in der Heimat leider vermisse. Außerdem habe ich auf meiner Wohnmobiltour durch Deutschland im Jahr zuvor dort einen wunderschönen Wohnmobilstellplatz entdeckt, den ich bei dieser Gelegenheit gerne wieder ansteuern wollte.

Blick auf den Main in Wertheim

Blick auf den Main in Wertheim

Übernachtung in aller Ruhe

Und so war es dann auch. Noch ein paar Einkäufe gemacht, zu einem meiner Lieblingsplätze gefahren und einfach die absolut ruhige Umgebung genossen. Zumindest habe ich das versucht, denn die Temperaturen nahe der 40° Celsius machten aus dem Aufenthalt ein Schweißbad. Hier machte es mir aber nichts aus, den späten Nachmittag in Ruhe zu vertrödeln. Einerseits war die Zeit nicht ganz so lang und andererseits war ich alleine. Auf dem Stellplatz in Lahnstein am Tag zuvor war mir wahrscheinlich einfach eine zu große Unruhe. Hier stand ich abseits von allem und konnte den fernen Blick ganz alleine genießen.

Mündung der Tauber in den Main

Mündung der Tauber in den Main

Dabei beschloss ich, dass dieser Stellplatz nicht nur dieser einen Nacht dienen soll. Ich habe den Platz zu meinem Basislager erkoren. Ich dachte mir, dass ich nach den anstrengenden und heißen Tagen keine Lust habe, mir woanders einen Platz zu suchen. Der wäre dann vielleicht laut, voll oder einfach unschön.

Würzburg

Würzburg

Am nächsten Tag musste ich aber zunächst einmal an den Main zurück. Dort besuchte ich Wertheim und spazierte zur dortigen Festung hinauf. Diese erhebt sich stolz oberhalb der Mündung der Tauber in den Main. Mit dem Fluss Tauber würde ich mich ja später auch noch näher befassen.

Residenz

Residenz

Wohnmobiltour am Main

Doch vorher reiste ich noch weiter flussabwärts nach Würzburg, wo ich das Wohnmobil auf dem Stellplatz abstellte und die Residenz und Altstadt besichtigte bzw. fotografierte. Streng genommen hätte ich natürlich in Würzburg bleiben können aber ich hatte noch einiges vor. Einen weiteren Ort auf meiner Liste strich ich jedoch ersatzlos. Ich hatte genug Fotomaterial und dieser Ort hätte einen riesigen Abstecher benötigt.

Residenz in Würzburg

Residenz in Würzburg

Daher warf ich einen kurzen Blick auf Kitzingen und steuerte dann Rothenburg ob der Tauber an, wo ich dem Lauf des Flusses Tauber folgte. Auch in Kitzingen hätte ich übernachten können. Der Stellplatz dort sah ganz passabel aus. Und den Stellplatz in Rothenburg ob der Tauber kannte ich natürlich schon. Die malerische Ortschaft hatte ich in den letzten Jahren bereits zwei Mal ausgiebig besucht.

Kitzingen

Kitzingen

Aber die kleinen Dörfer entlang der Tauber fehlten mir noch in meiner Sammlung und so folgte ich dem Fluss bis Bad Mergentheim, um dann wieder in Richtung Michelstadt zu fahren. Dort versorgte ich mich, wie schon am Abend zuvor mit einem leckeren Leberkäs-Brötchen und beendete den Tag in meinem ruhigen Basislager.

Altstadt an der Tauber

Altstadt an der Tauber

Mit dem Wohnmobil an Jagst und Kocher

Nach einer weiteren entspannten Nacht fehlten mir noch weitere Ortschaften entlang der beiden Flüsse Jagst und Kocher. Eigentlich wollte ich bis Ellwangen fahren, doch nach Aufenthalten in Möckmühl, Künzelsau und Schwäbisch Hall habe ich meine Arbeit für beendet erklärt. Bei diesen Temperaturen war an ein vernünftiges Arbeiten nicht zu denken. Außerdem hatte ich mehr als genug im Kasten.

Malerische Ortschaften unterwegs

Malerische Ortschaften unterwegs

Einfach so nach Hause fahren wollte ich dann jetzt aber auch nicht. Das wäre schade gewesen. Denn die Zeit hatte ich ja und landschaftlich war es auch nicht so, dass man die Region fluchtartig verlassen müsste. Daher lautete der Plan, dass ich ein drittes Mal zu meinem Basislager fahren würde, um am nächsten Tag den Heimweg anzutreten.

Schloss in Bad Mergentheim

Schloss in Bad Mergentheim

Figuren in Bad Mergentheim

Figuren in Bad Mergentheim

Kurz vor dem Ziel stand ich an einer Ampel in einer Warteschlange. Es wurde grün und die vor mir stehenden Fahrzeuge fuhren wie gewöhnlich an. Auch ich ließ die Kupplung kommen und genau in diesem Moment knallte es in sehr hoher Lautstärke und mein Kastenwagen machte einen Satz nach vorne.

Brücke über die Jagst

Brücke über die Jagst

Unfall mit dem Wohnmobil

Erst dachte ich, ich hätte den Gang rausgerissen oder dergleichen. Aber dann fiel es mir auf: Der Wagen hinter mir ist mir aufs Heck geknallt. Ein Unfall mit dem Wohnmobil. Musste das sein? Und vor allen Dingen, warum? Wir standen doch alle in der Schlange und fuhren langsam an. Doch mein Hintermann fuhr schlicht und einfach zu schnell an und ist mir dabei hinten auf die Stoßstange gefahren.

Kirchenvorplatz in Schwäbisch Hall

Kirchenvorplatz in Schwäbisch Hall

Der Mann war sehr freundlich und es tat ihm auch leid. Seine Schuld hatte er sofort eingesehen. Kein Wunder, es war ja offensichtlich, was passiert ist. Also verzichtete ich darauf die Polizei zu rufen und kontaktierte die gegnerische Versicherung. Auch hier sagte man mir, dass es reichen würde, wenn wir alles schriftlich festhalten. Der Fall sei ja klar.

Schwäbisch Hall

Schwäbisch Hall

Der ganze Vorfall dauerte keine halbe Stunde und jeder konnte wieder seines Weges gehen. Ich hoffte, dass der Schaden nicht so riesig sein würde, aber die Lauferei habe ich ja dennoch. Wie geplant beendete ich den Tag auf dem ruhigen Stellplatz bei Michelstadt und machte mich am letzten Tag auf den Weg nach Hause.

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