Latest imported feed items on Abenteuer China: Peking <![CDATA[Aufenthalt in Skagway in Alaska]]> 2020-05-25T14:24:45Z Alaska, zum ersten Mal war ich in Alaska, genauer gesagt in Skagway. Alaska ist für mich der Inbegriff von Ferne, Abgeschiedenheit, rauer Natur. Klar, wie an jeden Ort der Welt kann man auch nach Alaska fliegen. Doch da ich generell nicht fliege, war dieser US-Bundesstaat für mich immer noch ein wenig weiter weg und schwerer zu erreichen.

Blick im Tal

Blick im Tal

Doch nun stand ich dort am Welcome Sign von Alaska und gleich dahinter sollte die kleine Hafenstadt Skagway zu sehen sein. Das mit der Sicht war allerdings schwierig, denn es gab Nebel und schlechtes Wetter. Egal, denn es war Alaska und hier darf es so sein.

Welcome Sign in Alaska

Welcome Sign in Alaska

Zugegeben, Skagway liegt nicht im weiten Hinterland von Alaska. Es ist nicht Fairbanks, Anchorage oder gar Nome. Skagway befindet sich an einem Fjord nahe der Grenze zu Kanada und in einem schmalen Küstenstreifen, an dem man über Land nicht in den Rest Alaskas gelangt. Entweder man fliegt, man fährt mit dem Schiff oder man durchquert das kanadische Yukon-Territorium, um von Skagway in die anderen Teile Alaskas zu gelangen.

Unser Hotel

Unser Hotel

Uriges Hotelzimmer
Hotellobby
Die Uhr muss umgestellt werden

Skagway war einst Ausgangspunkt für Goldgräber in der Zeit des Goldrauschs

Die nächstgrößere Stadt ist Juneau, übrigens auch die Hauptstadt von Alaska und wenn ich ehrlich bin, war ich auf dem nordamerikanischen Kontinent schon viel weiter nördlicher als ich in Dawson City nach Gold suchte. Und Gold ist ein gutes Stichwort. Denn Skagway war im ausgehenden 19. Jahrhundert ein wichtiger Ausgangspunkt für die Goldsucher, die an den Klondike wollten, um ihr Glück zu suchen.

Skulptur eines Goldgräbers

Skulptur eines Goldgräbers

Goldgräber

Goldgräber

Doch der Reihe nach. Wir kamen also mit einem Mietwagen mit New Yorker Kennzeichen in Alaska an, was hier oben dann doch schon eher eine Seltenheit ist. Der Grenzübertritt war relativ einfach. Wir mussten zwar den Wagen verlassen und kurz in das Büro der Grenzbeamten, aber das war eher eine Kleinigkeit auf sehr freundlichem Niveau.

Die Hauptstraße in Skagway

Die Hauptstraße in Skagway

Anschließend fuhren wir bergab bis am Ende des Tals die Häuser der Ortschaft auftauchten. Wie in Nordamerika üblich, waren auch in Skagway die Straßenzüge rechtwinklig angelegt und die Orientierung sehr einfach. Aber so groß ist die Ortschaft ja ohnehin nicht.

Alter Holzwagen

Alter Holzwagen

Fassaden
Holzhäuser in Skagway
Wandfassade

Rustikale Unterkunft in uriger Stadt

Wir kamen im Westmark Inn Hotel unter. Es ist eines der letzten Hotels vor dem Hafen und wirkte wahrlich urig. Etwas rustikal, viel aus Holz, einfach passend zur Ortschaft.

Der Broadway in Skagway

Der Broadway in Skagway

Denn Skagway gehört zu den Städten in Nordamerika, wo man auch noch viel zu Fuß erledigen kann. Es gibt Bürgersteige und eine Art Stadtzentrum mit zahlreichen Geschäften, insbesondere entlang des Broadway. Der Broadway ist die Hauptstraße, die quer durch den Ort bis zum Hafen verläuft.

Shop auf dem Broadway

Shop auf dem Broadway

Zahlreiche Geschäfte, vor allen Dingen mit Souvenirs und ein paar Einkehrmöglichkeiten befinden sich auf beiden Seiten des Broadways. Kein Wunder, denn Skagway ist auch ein beliebtes Ziel von Kreuzfahrtschiffen und so ist hier tagsüber richtig viel los.

Saloon

Saloon

Skagway ist auch Ziel von Kreuzfahrtschiffen

Wir spürten das bei unserem Besuch sehr deutlich. Drei große Kreuzfahrtschiffe lagen im Hafen, die Disney Wonder, die Westerdam und die Norwegian Jewel. Dementsprechend war es in den Straßen der Ortschaft gut gefüllt, bis dann zwischen 17 und 18 Uhr die Passagiere wieder zurück an Bord mussten. Gleichzeitig bedeutete das auch, dass die Geschäfte bereits um diese Zeit Feierabend machten.

Oldtimer in historischer Stadt

Oldtimer in historischer Stadt

Wenn also jemand erzählt, dass Einwohner von Hafenorten keinen Umsatz mit den Passagieren macht, dann ist das schlicht gelogen. Alleine in Skagway würde es einen großen Leerstand geben, wenn nicht regelmäßig Schiffe anlegen würden. Und auch wir kennen das von unserer Fahrt mit der Queen Elizabeth nach Island, dass wir vor Ort ebenfalls Geld ausgegeben haben.

Infozentrum über den Goldrausch

Infozentrum über den Goldrausch

Aber zurück nach Skagway. Was gibt es dort eigentlich zu sehen? Zunächst wäre am Hafen das kleine Informationszentrum zu nennen. Es handelt sich nicht um eine schlichte Tourist Information, sondern um eine Art Museum. Es informiert über die Zeit des Goldrauschs, als die Goldsucher ebenfalls über das Wasser hier ankamen und mit dem Zug den White Pass überquerten. Sie reisten weiter in den Yukon bzw. an den Klondike, weshalb der Klondike Highway auch gleich hinter Skagway beginnt.

Der Zug über den White Pass

Der Zug über den White Pass

Bahnhofshalle
Waggons vom White Pass Rail
Im Hintergrund die Berge von Alaska

Historische Zugfahrt über den White Pass nach Kanada

Mit dem Zug kann man auch heute noch bis zum White Pass fahren, eine beliebte Ausflugsstrecke. Aber die Verbindung geht auch weiter und es besteht die Möglichkeit in gut dreieinhalb Stunden von Skagway bis Whitehorse zu fahren.

Alte Züge im Bahnhof

Alte Züge im Bahnhof

Sehenswert ist in Skagway aber auf alle Fälle die Stadt selber und hier der Broadway im Besonderen. Die Ortschaft erinnert mit den Holzhäusern und den aus Holz bestehenden Bürgersteigen schon ein wenig an die Goldgräberstadt Dawson City. Ein wesentlicher Unterschied besteht aber darin, dass die Straßen – anders als in Dawson City – asphaltiert sind.

Alles ist so schön historisch

Alles ist so schön historisch

Viele der hier vorhandenen Holzhäuser sind außerdem reich verziert oder dekoriert. Manche besitzen eine Art Wandgemälde oder erinnern an die alte Zeit. Besonders beeindruckend fand ich eine alte Aufnahme, die den Broadway im 19. Jahrhundert zeigte, als es noch keine festen Häuser gab. Interessant übrigens auch, dass immer wieder mit kleinen Schildern darauf hingewiesen wurde, bitte nicht zu rauchen. Immerhin sind das ja alles Holzhäuser.

Historische Aufnahme vom Broadway

Historische Aufnahme vom Broadway

So hat es uns einfach Freude bereitet, den Broadway und seine Seitenstraßen Auf und Ab zu schlendern und ein wenig in den Shops zu schmökern. Wir ließen es uns dabei natürlich nicht entgehen, einige Andenken zu kaufen. So oft kommt man ja dann doch nicht nach Alaska.

Blick vom Hafen auf die Stadt
Zeitung von 1898
Entfernungsangaben in zwei Einheiten

Blick auf den Pazifik

Blick auf den Pazifik

Ein Friedhof mit Gräbern von Goldsuchern

Was man außerdem nicht verpassen sollte, ist der sogenannte Goldrausch-Friedhof bzw. Goldrush Cemetery. Er liegt am Rande von Skagway, was zugleich bedeutet, in der Nähe vom Ortseingang. Denn das langgestreckte Städtchen hat auf einer Seite Wasser, auf zwei Seiten hochragende Berge und auf der vierten und letzten Seite das Tal in Richtung White Pass bzw. kanadische Grenze. Und eben an dieser Seite der Ortschaft findet man den Friedhof in einem Wald.

Friedhof mit Goldgräbern

Friedhof mit Goldgräbern

Grabstein
Goldrush Cemetery
Zahlreiche Grabsteine

Er ist deshalb sehr interessant und sehenswert, weil hier noch originale Gräber von Goldsuchern zu finden, die aus verschiedenen Gründen bereits in Skagway und Umgebung ums Leben kamen. Diese historischen Gräber sind teilweise umzäunt oder liegen dicht beieinander oder haben Inschriften aus der Goldgräberzeit Ende des 19. Jahrhunderts – oder sie haben alles davon. Auf jeden Fall sehr eindrucksvoll und mit so manch interessanter Geschichte gespickt.

Kuriose Fassade

Kuriose Fassade

Vielleicht merkt man es auch so schon und ich muss das jetzt nicht extra erwähnen, aber Skagway in Alaska hat mir mehr als gut gefallen. Ich freue mich schon auf das nächste Mal und hoffe, dass dann das Wetter ein wenig besser sein wird. Aber wenn nicht, dann ist es eben so.

Der Beitrag Aufenthalt in Skagway in Alaska erschien zuerst auf Die Weltenbummler.

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<![CDATA[Schweizer Rhônetal mit dem Motorrad: 3 coole Ausflugsideen]]> 2020-05-25T13:55:09Z Das Rhônetal ist für Motorradfahrer ein wahrer Traum: Egal, wo du abbiegst, findest du dich nach wenigen Kilometern auf einer kurvenreichen Bergstrasse durch die Walliser Alpen wieder. Drei besonders schöne Strecken möchte ich dir heute vorstellen.

Da untere Rhônetal gehört – zumindest im Sommer – zu den etwas unterschätzten Ferienregionen der Schweiz. Dabei hat es eigentlich alles, was das Herz von Besuchern höher schlagen liesse: Neben zahlreichen Baudenkmälern, Museen und ganz viel Natur auch einige der abenteuerlichsten Strassen des ganzen Landes.

Deshalb möchte ich heute ein paar schöne Ecken vorstellen, die ich letzte Woche auf meiner Motorradtour erkundet habe. Die Routen machen nicht nur fahrerisch Spass, sondern beinhalten auch jeweils eine kurze Wanderung von ein bis zwei Stunden, sowie die eine oder andere Sehenswürdigkeit.

Alle hier erwähnten Orte sind – teilweise mit zusätzlichem Aufwand und längeren Fahrzeiten – auch problemlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

 

Tag 1: Über Aigle zum Creux de Champ

Meine Motorrad-Tour beginne ich mit einer Fahrt nach Aigle. Es lohnt sich, eine Weile im Ort zu bleiben und durch die uralten Gässchen mit ihren Winzerhäusern und Lauben zu schlendern. Das Zentrum ist klein und bereits nach einer Stunde hat man einen guten ersten Eindruck.

Wer sich für Wein interessiert, sollte sich die mittelalterliche Savoyer Burg anschauen, die sich am Rande von Aigle befindet und von weitläufigen Rebbergen umgeben ist. Das malerische Schloss ist auch von Innen ein Hingucker, wenn gleich mich die Ausstellung rund um das Thema Wein nicht sonderlich interessierte.

Hinter Aigle führt eine Bergstrasse hoch zum Col des Mosses. Die Passstrasse hat zwar die eine oder andere Haarnadelkurve, ist aber im Grossen und Ganzen recht angenehm zu befahren. Dass ich nicht der einzige bin, der das so empfindet, bewiesen die vielen Motorräder, die mir hier entgegen kommen.

Die kurvenreiche Fahrt in den Skiort Les Diablerets dauert etwa eine halbe Stunde. Vom Dorf aus mache ich mich zu Fuss in Richtung Creux de Champ auf, einem atemberaubenden Felsenhalbrund, in das gleich mehrere Wasserfälle stürzen. Für den hübschen Spaziergang brauche ich pro Weg etwa eine Stunde.

Der Wanderweg führt an einem hübschen Bergbach entlang, den man an einer Stelle auf einer abenteuerlich schwankenden Hängebrücke überquert. Aber keine Sorge: Die Brücke ist nur wenige Meter über dem Boden. Anschliessend kann man über hübsche Wiesen bis an steile Ende des Tals wandern.

Das Schloss Aigle liegt malerisch im Rhônetal zwischen den Rebbergen.
Die Wanderung führt zunächst dem hübschen Bergbach Grand Eau entlang.
An einer Stelle überquert man den Fluss auf einer wackligen Hängebrücke.
Im Frühling blühen auf den Wiesen zahlreiche Blumen.

 

Tag 2: Via Martigny zum Champex-See und zur Dailley-Schlucht

Am zweiten Tag fahre ich zunächst nach Martigny, das sich – wie ich aus meiner Schulzeit noch weiss – am Rhôneknie befindet. Das kleine Städtchen hat ein paar nette Ecken rund ums Rathaus und bei der gedeckten Holzbrücke von 1823 über die Dranse.

Wer genügend Zeit mitbringt und in einer coronafreien Zeit unterwegs ist, kann sich in Martigny das Oldtimer-Museum von Pierre Gianadda, eine beeindruckende Kunstsammlung in der Collection Frack und ein Museum ansehen, das der hiesigen Hunderasse Bernhardiner gewidmet ist. Bei meinem Besuch war alles geschlossen.

Zunächst fahre ich auf einer hübschen Bergstrasse hoch nach Salvan (und überquere dabei die tief eingeschnittene Schlucht des Trient, die sich auf abenteuerlichen Holzwegen durchschreiten lässt und selbst eine spannende Sehenswürdigkeit ist) und unternehme eine rund einstündige Wanderung zur und durch die Schlucht von Dailly.

Während der Weg bis zur Schlucht nichts Besonderes ist, fand ich den Gorges du Dailley atemberaubend. Hier wandert man auf schwindelerregenden Holztreppen an steilen Felswänden entlang ans obere Ende eines Wasserfalls. Ich hatte eigentlich viel weniger erwartet.

Ursprünglich wollte ich nämlich zum Salanfe-Stausee hochfahren, musste aber umdisponieren, weil die Strasse gerade gesperrt war. Stattdessen fuhr ich zum Lac de Champex auf der gegenüberliegenden Talseite. Das malerische Kleinod befindet sich mitten im Dorf Champex und lässt sich in einem gemütlichen Spaziergang in weniger als  einer Stunde umrunden.

Das Rathaus im Zentrum von Martigny.
Auf Holzwegen geht es durch den Gorges du Dailley.
Gemütliche Sitzbänke am Ufer des Champex-Sees.
In weniger als einer Stunde lässt sich der Champex-See umrunden. Dabei stösst man auf diese Kapelle.

 

Tag 3: Über Sion ins Val d’Hérence zum Lac Bleu

Der dritte Tag ist der schönste, aber auf Grund der grossen Distanz auch der anstrengendste. Er beginnt damit, dass ich zunächst auf der Autobahn nach Sion/Sitten fahre, dem Hauptort des Kanton Wallis. Auch hier lohnt sich ein kurzer Spaziergang durch das Städtchen.

Zu den Besonderheiten von Sion gehört, dass es im Stadtgebiet mehrere mit Ruinen gespickte Erhebungen gibt, von denen man einen tollen Ausblick hat. Da die Kirchenburg Valeria mit ihrer ältesten noch spielbaren Orgel der Welt gerade wegen Corona geschlossen war, stieg ich zur benachbarten Ruine Tourbillon hoch.

Die dritte Erhebung bildet übrigens der Mont d’Orge am westlichen Ende des Städtchens. Hier kann man nicht nur in den frühen Morgenstunden tolle Fotos von Sion machen, sondern auch um ein kleinen See spazieren oder zu einer Ruine hochklettern, was ich aber aus Zeitgründen ausgelassen habe.

Anschliessend geht es ins Val d’Hérance. Der erste Stopp ist das hübsche Bergdörfchen Hérémence, dessen altmodische Holzchalets mit der modernistischen Betonkirche St. Nicolas kontrastieren. Bis heute bin ich mir nicht so ganz sicher, ob mir der Bau gefällt oder nicht, er gilt aber als architektonisch sehr wichtig.

Hier gabelt sich der Weg. Nach rechts gehts zum Lac de Dix mit seiner eindrücklichen Staumauer. Schöner ist es aber, sich nach links ins Eringertal (frz. Val d’Hérance) zu wenden. Dort kommen als erstes die Erdpyramiden von Euseigne, die wie die kleine Schwester von Kappadokien wirken. Sie sind sehr gut von der Strasse aus sichtbar.

Kurz vor dem Ende des Tales (nach einem rustikalen Tunnel) befindet sich ein grösserer Parkplatz von wo aus man in etwa 40 Minuten zum blendend blauen Lac Bleu hochwandern kann. Auf dieser wunderbaren Wanderroute ist allerdings bereits der Weg das Ziel. Für mich ganz klar das Highlight dieser drei Tage.

Blick von der Ruine Toubillon auf die benachbarte Kirchenburg Valeria.
Blick auf das Bergdörfchen Hérémence und das Rhônetal
Das hübsche Bergdörfchen Hérémence mit der modernistischen Betonkirche St. Nicola.
Kurz vor dem Lac Bleu erreicht man diesen kleinen Weiler.
Am Ziel angekommen: Der Lac Blue macht seinem Namen alle Ehre.
So blau ist der Lac Blue wirklich.

Motorradschlösser bieten mehr Sicherheit für dein Motorrad

Insbesondere wenn Du dein Motorrad über Nacht im Freien stehen lässt, möchtest du vielleicht einen zusätzlichen Diebstahlschutz. Nicht ohne Grund gehören Motorradschlösser zu den beliebtesten Ausrüstungsgegenständen für Tourenfahrer. Die dicken Stahlbänder halten Diebe wirksam ab. Schlösser und anderes Motorradzubehör findest du bei Helmonline.de.

Diese Infobox beinhaltet Werbung

 

Rhônetal mit dem Motorrad: Praktische Tipps

Wo wohnen? Für die hier vorgeschlagenen Ausflüge habe ich jeweils einen ganzen Tag benötigt. Obwohl die Anreise teilweise zeitaufwändig ist, empfehle ich diese (und möglicherweise noch andere) Touren von einem einzigen Standort aus zu unternehmen. Da sich meine Eltern schon vor vielen Jahren in Le Bouveret ein hübsches Ferienhaus gekauft haben, nutzte ich dieses als Standort für meine Erkundungen. Das Häuschen kannst du übrigens auch mieten und wenn du sagst, dass du ein WRF-Leser bist, bekommst du zehn Prozent Rabatt. Ruf einfach an!

Weitere Ausflüge? Falls du mehr Zeit hast, lohnt sich auch ein Ausflug nach Saint-Maurice. Das dortige Kloster gilt als das älteste des Abendlands, das ohne Unterbrechung besteht. 2014/2015 feierte es das 1500-jährige Bestehen. Wenn die Grenzen offen sind, kannst du auch ins benachbarte Savoyen in Frankreich fahren. Insbesondere Annecy ist ein unglaublich schönes Städtchen. Mehr dazu hier.

Lesetipps für die Planung? Nicht weniger als 50 schöne Ausflugsideen findest du im Wanderführer Unterwallis* vom Rother-Verlag. Auch wenn du nicht auf krasse Wanderungen stehst, bietet dieser Reiseführer viele schöne Inspirationen. Davon abgesehen sind das Wallis und das Rhönetal auf dem Reiseführermarkt etwas untervertreten. Am meisten findet man noch im Baedeker-Band zur Schweiz, das aber wegen seines alphabetischen Aufbaus eher unübersichtlich ist.

 

Fazit

Der untere Teil vom Wallis oder besser gesagt des Rhönetals ist eine ziemlich spannende Gegend mit hübschen historischen Dörfchen, Burgen und Klöstern, einem fast mediterranem Flair am Genfersee und einigen unglaublich schönen Wanderungen in den Bergen, von denen viel Orte vergleichsweise gut zugänglich sind.

Ich habe diese Tour mit dem Motorrad unternehmen, weil ich nach Monaten einfach mal wieder Lust auf zwei Räder hatte und das Wetter rund um Pfingsten schon fast sommerlich warm war. Und das hat sich für mich auch als richtig erwiesen. Aber Fahrrad, Auto und Postbusse gehen sicherlich genauso gut.

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<![CDATA[Reisen – wir vermissen gerade: Nichts!]]> 2020-05-24T10:14:19Z Reisen? Wir vermissen gerade: Nichts!
Da gibt es so ein Reiseblogger-Pärchen, welche sich auf ihrer Startseite als “Reisesüchtig” bezeichnen. Gestern, am späten Abend haben die beiden sich unterhalten, lange und ausführlich und dabei festgestellt, sie vermissen das Reisen aktuell nicht, so gar nicht, keine Entzugserscheinungen, keine Traurigkeit. Wie kann das denn passieren?

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<![CDATA[Buchtipps für die China-Reise]]> 2020-05-24T08:57:08Z China Bücher: Meine Lesetipps zur Reisevorbereitung, zur Geschichte und zur Unterhaltung. Wenn Du verstehen willst, wie China tickt, dann solltest Du lesen, viel lesen! Aber es gibt so viele Bücher über China – wie findest Du den Einstieg? Was hilft beim Verständnis dieses so komplexen und vielfältigen Reich der Mitte? China-Bücher für die Reise Ich habe hier einige Bücher herausgesucht, […]

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<![CDATA[Eisenbahnbilder beim Sonnenuntergang]]> 2020-05-24T08:34:23Z Eisenbahnbilder bei Sonnenuntergang
Gestern nach dem Abendessen zog es uns noch an die frische Luft. Die Idee, Eisenbahnbilder mit schönen Wolken und Sonnenuntergang machen, hier in Mülheim. Also klapperten wir ein paar Eisenbahnbrücken ab, auf der Suche nach der besten Optik. An der vierten Brücke wurden wir dann fündig.

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<![CDATA[Kirche “Zum Heiligen Kreuz” in Sülbeck]]> 2020-05-22T16:22:51Z Die Kirche “Zum Heiligen Kreuz” in Sülbeck spielte eine große Rolle während meiner Kindheit, denn hier wurde ich konfirmiert. Was für eine interessante Geschichte die Kirche und das umliegende Schaumburg haben, hatte ich anscheinend vergessen. An Tagen mit guter Sicht kann man bis zum Steinhuder Meer gucken. Diese tolle Aussicht hat man wohl noch nicht gehabt, als man die Kirche […]

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<![CDATA[Der Nationalpark Iguazu in Südamerika]]> 2020-05-22T10:58:19Z Auf meiner Reise durch Südamerika kam ich natürlich zum Dreiländereck zwischen Paraguay, Argentinien und Brasilien. Dieses befindet sich gleich an der Mündung des Rio Iguazu in den Rio Paraná.

Nationalpark Iguacu

Nationalpark Iguacu

Ein wenig flussaufwärts teilt der Rio Iguazú eine wunderbare Landschaft in zwei Teile und ist gleichzeitig Grenzfluss von Argentinien im Süden und Brasilien im Norden.

Regenbogen

Regenbogen

Beide Länder haben ihren Anteil der angesprochenen Landschaft jeweils als Nationalpark unter Schutz gestellt. Die Rede ist von den Iguazu-Wasserfällen, die als gesamte Einheit zudem von der Unesco auf die Weltnaturerbeliste gesetzt wurden.

Wasserfall in Iguazu

Wasserfall in Iguazu

Das Wasser der Fälle stürzt auf sehr breiter Länge und in zahlreichen Kaskaden in die Tiefe und zieht zahlreiche Besucher an. Zu Recht, denn es ist ein wirklich unglaublich schönes Naturschauspiel, dem man da beiwohnen kann.

Tosende Wasserfälle

Tosende Wasserfälle

 

Zwei Länder mit je einem Nationalpark

Ein bisschen unpraktisch ist es für die Besucher, dass jedes Land einen eigenen Nationalpark betreibt und ein Wechsel von einer Flussseite auf die andere nicht möglich ist. So ähnlich verhält es sich ja auch im International Peace Park an der Grenze zwischen USA und Kanada. Für die Landschaft hat diese Tatsache aber wiederum den Vorteil, dass keine hässliche Brücke in das Tal gebaut wird. Vielleicht ist dieser umständliche Nachteil also gar nicht so groß.

Wasserfall von oben

Wasserfall von oben

Umständlich deshalb, weil man zunächst den einen Park verlassen und einen weiten Bogen zum regulären Grenzübergang fahren muss, wenn man zum anderen Nationalpark möchte. Vorausgesetzt, man möchte die Landschaft der Wasserfälle von beiden Seiten sehen.

Wasserfälle Iguazu

Wasserfälle Iguazu

Und das ist allemal zu empfehlen. Von brasilianischer Seite aus hat man einen ziemlich guten Überblick über die beiden Nationalparks, während man auf der argentinischen Seite mehr im Geschehen ist und man auch schon mal mit einer feuchten Brille auf der Nase rechnen muss.

Wasserfälle mit Regenbogen

Wasserfälle mit Regenbogen

Beide Parks haben also ihre Vorteile und es spricht nichts dagegen, für den Besuch eine Übernachtung zum Beispiel im argentinischen Puerto Iguazu einzulegen.

Geier im Vordergrund

Geier im Vordergrund

Abgesehen von den Wasserfällen gibt es allerdings auch noch weitere Naturschönheiten, denen man in den Nationalparks begegnet. Und zwar ist das die dortige Flora und Fauna. Gut, von der Flora in den Regenwäldern rund um Iguazu habe ich nicht wirklich viel Ahnung. Gefallen haben mir die großen Pflanzen in ihren prächtigen Farben aber allemal.

Geier

Geier

 

Eine fantastische Tierwelt im Nationalpark Iguazu

Aber auch die Tierwelt hat es eben in sich. Auf beiden Seiten konnte ich zahlreiche Geier beobachten, die in den Bäumen oder auf kleinen felsigen Inseln vor den Wasserfällen saßen. Im Regenwald auf argentinischer Seite bekam ich zudem eine Stabheuschrecke zu Gesicht. Beinahe hätte ich das dünne Tier zerquetscht, denn es saß völlig regungslos auf einem Handlauf, an dem ich gerade zupacken wollte.

Stabschrecke

Stabschrecke

Immer wieder sieht man auch Hinweisschilder auf denen ein schlichtes Symbol verständlich erklärt, dass man die zahlreichen Schmetterlinge bitte nicht berühren möge. Nun gut, als Tierfreund möchte man sich dran halten. Doch das ist nicht ganz so einfach, wenn die Schmetterlinge – und es sind wirklich verdammt viele – einfach dort Platz nehmen, wo es ihnen gerade gefällt. Das kann nun entweder das Hosenbein, der Schuh, der Kopf oder auch die Handfläche sein.

Schmetterlinge berühren verboten

Schmetterlinge berühren verboten

Aufpassen muss man jedoch vor den Nasenbären. Diese niedlichen Geschöpfe sind nämlich in den beiden Parks ziemlich zutraulich, was ja zunächst einmal nicht ganz so schlimm ist. Gefährlich im klassischen Sinne sind sie auch nicht.

Schmetterling auf der Hand

Schmetterling auf der Hand

Doch die Nasenbären wittern ganz genau, wo sich etwas zu essen befindet. So ein Papierkorb mit Essensresten kommt da ganz gut gelegen und ist auch schnell mal von den Tieren abmontiert – natürlich nicht fachgerecht.

Michael Moll

Michael Moll

 

Diebische Nasenbären holen sich ihr Futter selber

Als Besucher sollte man daher gut auf seinen Rucksack aufpassen. Wie die nachfolgenden Bilder zeigen, konnte ich sehen, wie zwei Nasenbären auf die Rucksäcke zweier Touristinnen sprangen und diese vor lauter Schreck die Taschen fallen ließen. Das war natürlich geradezu eine Einladung für die Tiere, jetzt erst recht zu versuchen, an die Leckereien im Rucksack zu gelangen.

Nasenbär mit Beute
Nasenbären überfallen Touristen
Nasenbären

Und es dauerte auch nur wenige Augenblicke, bis sie mit ihrer Beute im Maul über den Platz rannten und sich die Verpflegung einverleibten.

Nasenbär vor den Wasserfällen

Nasenbär vor den Wasserfällen

Die Nationalparks von Iguazu sind also ein absolutes Muss, wenn man in Südamerika unterwegs ist und sollten unbedingt eingeplant werden.

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<![CDATA[Corona Homeoffice – die neuneinhalbte Woche]]> 2020-05-21T09:10:37Z Corona - Homeoffice Woche 9
Eieiei, die Zeit vergeht. Da haben wir es am letzten Wochenende doch glatt verschwitzt, unseren Homeoffice-Wochenbeitrag zu schreiben. Dann holen wir es halt nach, mit dem Bericht zu neuneinhalb Wochen Homeoffice. 

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<![CDATA[Einschränkungen im internationalen Zugverkehr durch Coronavirus]]> 2020-05-21T09:05:02Z In vielen Ländern ist der Zugverkehr durch das neuartige Coronavirus (Covid-19) eingeschränkt und grenzüberschreitende Züge wurden eingestellt. Hier auf Andersreisen.net gibt es eine Vielzahl an Beiträgen rund um Zugreisen und auch den internationalen Zugverkehr in Europa und Asien. Ich halte Dich bei den jeweiligen Beiträgen über die aktuelle Lage im Zugsverkehr, das Coronavirus betreffend, auf […]

Der komplette Original-Beitrag Einschränkungen im internationalen Zugverkehr durch Coronavirus befindet sich auf Anders reisen.

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<![CDATA[Sehenswertes auf der Isle of Wight]]> 2020-05-21T08:38:26Z Die Isle of Wight hat mir bei meinen Besuch sehr gut gefallen. Die Insel befindet sich vor der südenglischen Küste im Ärmelkanal und schafft in ihrer Nord-Süd-Ausdehnung knapp 20 Kilometer. In Ost-West-Richtung ist die Insel gut 35 km breit. An der schmalsten Stelle ist die Isle of Wight noch nicht einmal eineinhalb Kilometer vom britischen Festland entfernt.

Skyline von Portsmouth

Skyline von Portsmouth

Diese Meerenge wird von zwei Festungen flankiert und obwohl die Insel dort nur einen Steinwurf entfernt vom Mutterland liegt, spielt sich der meiste Fährverkehr an anderer Stelle ab. Doch beginnen wir zunächst mit der Geografie. Schaut man sich den Grundriss der Insel genauer an, dann könnte man meinen, die Isle of Wight ist vom britischen Mainland abgebrochen worden. Zwischen dem Festland und der Insel befindet sich der Meeresarm The Solent als Teil des Ärmelkanals.

Luftkissenboot

Luftkissenboot

Die Isle of Wight liegt bei Southampton und Portsmouth

The Solent muss also mit dem Schiff überquert werden, um zur Insel zu gelangen. Ziemlich weit im Westen, dort wo The Solent recht schmal ist, pendelt die Fähre zwischen Lymington und Yarmouth auf der Insel. Diese Fährverbindung nutzten wir, um das Eiland nach unserem Besuch mit dem Wohnmobil wieder zu verlassen.

Hovercraft zur Isle of Wight

Hovercraft zur Isle of Wight

An der nördlichsten Spitze der Insel liegt die Ortschaft Cowes bzw. East Cowes, die durch eine normale Fähre von Southampton aus erreicht werden kann. Doch Southampton ist eigentlich relativ weit von der Insel entfernt. Deutlich näher ist da die Stadt Portsmouth. Auch von dort gelangt man mit der Fähre auf die Insel und zwar zur Ortschaft Fishbourne.

Bluthänfling

Bluthänfling

Mit dem Hovercraft auf die Isle of Wight

Eine ungewöhnliche Schiffsverbindung ist die Fahrt mit dem Hovercraft, also einem Luftkissenboot von Portsmouth nach Ryde. Das Hovercraft ist eine reine Personenfähre und transportiert keine Pkw oder gar Wohnmobile. Aber dennoch haben wir uns den Spaß nicht nehmen lassen, weil wir einfach mal mit diesem ungewöhnlichen Transportmittel fahren wollten.

Carisbrooke Castle auf der Isle of Wight

Carisbrooke Castle auf der Isle of Wight

Daher fuhren wir mit dem Wohnmobil ab Southampton auf Insel, ließen das Wohnmobil dort stehen und starteten von Ryde aus mit dem Luftkissenboot zu einem Stadtbesuch in Portsmouth. Am Abend ging es dann mit dem Hovercraft wieder zurück zum Wohnmobil auf der Isle of Wight. Einen ausführlichen Bericht über die Fahrt mit dem Hovercraft hatte ich bereits geschrieben.

Carisbrooke Castle
Die Inselhauptstadt Newport
Zugang zum Castle

Die Isle of Wight hatte ich aber auch schon einige andere Mal von einem Schiff aus gesehen und zwar jedes Mal, wenn ich mit der Queen Mary 2 von Southampton in die USA fuhr oder in Southampton ausstieg. Auch bei meiner Fahrt mit der Queen Elizabeth nach Island hatte ich einen Landgang in Southampton. Jedes einzelne Mal fährt man dabei durch den Solent an der Ostküste der Insel vorbei und in den Ärmelkanal hinein.

Ruhiger Stellplatz für Wohnmobile

Ruhiger Stellplatz für Wohnmobile

Newport ist die Inselhauptstadt

Ziemlich zentral auf der Insel befindet sich die Hauptstadt Newport. Das kleine britische Städtchen ist ganz sehenswert, aber das Highlight liegt doch eher ein kleines bisschen außerhalb der Inselhauptstadt. Am südwestlichen Ortsrand von Newport erhebt sich das Carisbrooke Castle. Mitte des 17. Jahrhunderts war hier der britische König Charles I. gefangen gehalten worden. Doch die gut erhaltene Burganlage ist noch viel älter. Der älteste Teil von Carisbrooke Castle stammt aus dem 11. Jahrhundert.

Hügel mit Friedhof

Hügel mit Friedhof

Deutlich kleiner und in privater Hand ist ein nettes Cottage, das auf der Insel bekannt ist für seine Lavendelfelder. Wir rumpelten mit unserem Wohnmobil über eine Schotterstraße dorthin und erfreuten uns an den lilafarbenen Pflanzen. Es ist nicht so riesig groß, wie es vermarktet wird, doch ein Hauch Provence ist dennoch zu spüren.

Lavendelfeld

Lavendelfeld

Im kleinen Shop des Bauernhofs gibt es dann zahlreiche Artikel zu kaufen, die in irgendeiner Form mit Lavendel oder Lavendelduft zu tun haben. Klassiker sind natürlich Seifen, Badezusätze und dergleichen. War aber auf jeden Fall schön und etwas, was man in England vielleicht nicht sofort erwartet.

Lavendel

Lavendel

The Needles befinden sich ganz im Westen der Insel

Aber was gibt es auf der Isle of Wight auch noch? Etwas, was jede Insel auf der Welt naturgemäß zu bieten hat: Küste. Und die ist auf der Isle of Wight ebenfalls sehr schön. An der Küste der Isle of Wight spürt man wunderbar, dass die Insel zu England gehört. Denn auch sie präsentiert besonders im Süden mit einer weitgehend vorhandenen Steilküste.

Isle of Wight

Isle of Wight

Besonders den westlichen Abschnitt würde ich hervorheben. Dort ragt die Küste am westlichsten Punkt der Insel als kleine Felsenkette in das Meer hinein. Diese Felsformation wird als The Needles bezeichnet, weil sie aus mehreren Felsnadeln besteht.

The Needles ganz im Westen

The Needles ganz im Westen

Isle of Wight
Sonnenuntergang
Steilküste

Im Gesamten hat uns die Insel sehr gut gefallen und wir können den Besuch nur empfehlen, wenn man gerade im Süden Englands unterwegs ist und ein wenig Zeit hat.

Der Beitrag Sehenswertes auf der Isle of Wight erschien zuerst auf Die Weltenbummler.

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<![CDATA[Lust auf Österreich: Paprikahuhn mit Nockerl (Rezept und Video)]]> 2020-05-20T16:15:48Z Beim Kochen kannst Du Dir die Welt nach Hause holen. Wie in einem der letzten Videos versprochen, zeige ich Dir ein Video aus meiner Küche. Lust auf Österreich? Paprikahendl mit Nockerl und grünem Salat, das ist ein typisch österreichisches Gericht. Es zählt auch zu meinen Lieblingsgerichten. Ein einfaches Paprikahuhn Rezept, Schritt für Schritt erklärt, findest […]

Der komplette Original-Beitrag Lust auf Österreich: Paprikahuhn mit Nockerl (Rezept und Video) befindet sich auf Anders reisen.

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<![CDATA[Corona-Blogpause – und was passiert jetzt?]]> 2020-05-20T07:28:41Z Treue Leser werden vielleicht bemerkt haben, dass mein letzter Beitrag auf diesem Blog Ende Februar erschienen ist. Kurz darauf begann der Corona-Lockdown: Reisen war nicht mehr möglich, kein Mensch interessierte…

Der Beitrag Corona-Blogpause – und was passiert jetzt? erschien zuerst auf Ferngeweht.

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<![CDATA[Wanderung am Ufer des Yukon in Whitehorse]]> 2020-05-19T11:25:28Z Wir waren gerade erst in Whitehorse im kanadischen Yukon angekommen, als uns die nette Dame an der Rezeption den Tipp für eine kleine Wanderung gab. Man könne am Ufer des Yukons ein paar Kilometer erst in die eine Richtung und nach Überquerung des Flusses wieder in die andere Richtung gehen.

Willkommen in Whitehorse im Yukon

Willkommen in Whitehorse im Yukon

Och ja, das klang einfach und wir hatten nach der tagelangen Autofahrt auf dem Alaska Highway da richtig Lust drauf. Damit es also nicht zu spät werden würde, zogen wir direkt nach dem Einchecken im Hotel los. Zunächst gingen wir noch ein wenig durch die Stadt, bis wir in der Nähe der Tourist Information zum Ufer kamen.

Die SS Klondike am Ufer

Die SS Klondike am Ufer

Doch der eigentliche Wanderweg beginnt etwas weiter südlich an der Hauptsehenswürdigkeit von Whitehorse. Das ist der Schaufelraddampfer SS Klondike, der auf dem Ufer geparkt wurde und besichtigt werden kann.

Schaufelraddampfer in Whitehorse

Schaufelraddampfer in Whitehorse

Wanderung am Yukon in Whitehorse

Von der SS Klondike gingen wir flussaufwärts auf einem schmalen Weg zwischen Straße und Fluss entlang. Am Wegrand sahen wir ein paar Fireweed wachsen. Die Pflanze ist auch im Wappen des Yukon-Territoriums abgebildet. Nach kurzer Zeit kam eine Art Skulptur. Diese Skulptur bestand – will es mal laienhaft ausdrücken – aus einem stilisierten Schaufelraddampfer.

SS Klondike

SS Klondike

Es war eine Art Picknickplatz in Schaufelraddampfer-Form. Irgendwie nett, man konnte sich hinter das Steuer stellen und so tun, als würde man wie einst Micky Maus in Steamboat Willie mitspielen.

Skulptur eines Schaufelraddampfers

Skulptur eines Schaufelraddampfers

Gleichzeitig wurde der Yukon hier deutlich breiter und ließ Platz für mehrere Inseln. Eine dieser Inseln konnte man über eine schmale Fußgängerbrücke erreichen. Das ließen wir uns natürlich nicht entgehen. Bevor man die Insel betritt, soll man sich aber die Schuhe abtreten. Dafür stand dort eigens eine Schuhputzmaschine bereit. Damit sollen keine Pflanzensamen auf die Insel gebracht werden können, die dort nicht hingehören.

An der Fischtreppe wendet man

Ansonsten folgten wir aber dem Weg am Flussufer. Die Straße war mittlerweile gewichen und der Weg führte durch einen kleinen Wald hindurch. Hier freuten wir uns über ein paar Chipmunks und Squirrel, die vor uns über den Weg huschten.

Fireweed im Yukon

Fireweed im Yukon

Rund zwei Kilometer hinter der SS Klondike war es Zeit, den Yukon zu überqueren. Es war also bisher mehr ein Spaziergang als eine Wanderung. Das würde sich auch nicht groß ändern, von jetzt an würden wir ja auf der anderen Flussseite bereits den Rückweg antreten.

Squirrel mit Futter

Squirrel mit Futter

Doch zuvor kann man hier noch eine Fischtreppe besichtigen. Diese hatte bei unserer Anwesenheit leider geschlossen. Das heißt, die Fischtreppe konnten wir schon sehen und sie war natürlich auch für die Fische zugänglich. Aber es gab hier auch eine kleine Ausstellung und eine Aussichtsplattform mit einem besseren Blick auf die Fischtreppe. Eben das blieb uns aber verwehrt.

Fischtreppe am Yukon

Fischtreppe am Yukon

Auch der Rückweg nach Whitehorse war einfach

Besonders orientieren mussten wir uns auf dem Rückweg nicht. Ein gemütlicher Spazierweg verlief wieder durch das bewaldete Ufer, dieses Mal komplett straßenfrei und wir genossen diesen abendlichen Spaziergang. Wir kamen der SS Klondike auch wieder näher und konnten den schönen Schaufelraddampfer nun vom anderen Yukon-Ufer aus betrachten.

Der Yukon bei Whitehorse

Der Yukon bei Whitehorse

Mit der Straßenbrücke, die über den Fluss wieder in das Stadtzentrum von Whitehorse verläuft, war unser kleiner Rundwanderweg leider schon beendet. Aber es war ja schon spät und insofern tat es als kleiner Abendspaziergang richtig gut, sich mal die Beine vertreten zu können. Außerdem waren wir ein bisschen stolz darauf, dass wir zum ersten Mal in unserem Leben eine Wanderung am Ufer des Yukon machen konnten, auch wenn sie nur knappe 5 Kilometer betrug. Schön war’s, gerne wieder.

Der Yukon in Kanada

Der Yukon in Kanada

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Deutsche Nationalparks

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Michael Moll
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