Latest imported feed items on Abenteuer China: Peking <![CDATA[Märchenhaft: Im Winter mit dem Zug nach Hallstatt]]> 2019-11-21T09:32:41Z Schwäne und Hallstatt im Winter

Es gibt wohl keine schönere Möglichkeit als mit dem Zug nach Hallstatt zu reisen. Die reizvolle Bahnfahrt führt entlang der Seen des Salzkammerguts. Um nach Hallstatt zu gelangen muss vom Bahnhof mit einer Fähre über den Hallstätter See übergesetzt werden. Bilder und einen Reisebericht von dieser Reise nach Hallstatt im Winter und viele Tipps findest […]

Der komplette Original-Beitrag Märchenhaft: Im Winter mit dem Zug nach Hallstatt befindet sich auf Anders reisen.

]]>
<![CDATA[Das wahrscheinlich günstigste Transsibirische Eisenbahn Ticket]]> 2019-11-21T09:17:06Z

Ursprünglich hieß die Überschrift dieses Beitrags einmal “Citystar: Das wahrscheinlich günstigste Transsibirische Eisenbahn Ticket”. Leider gibt es das Citystar Ticket der Slowakischen Eisenbahn nicht mehr. Generell hat sich die letzten Jahre viel bei den Transsib-Tickets verändert. Der Wunsch vieler Reisender aber bleibt: Einen preiswerten Fahrschein für die Transsibirische Eisenbahn zu erhalten. Also wird es Zeit […]

Der komplette Original-Beitrag Das wahrscheinlich günstigste Transsibirische Eisenbahn Ticket befindet sich auf Anders reisen.

]]>
<![CDATA[FAQ: Transsibirische Eisenbahn Reiseplanung]]> 2019-11-21T09:12:58Z Reisevorbereitung Transsibirische Eisenbahn

Die Transsib ist ein spannendes Reiseabenteuer, das Du gut vorbereiten solltest. Wenn Du die Idee für dieses besondere Bahnreiseabenteuer gerade geboren hast gehen Dir wahrscheinlich viele Fragen durch den Kopf. Wo finde ich zuverlässige Informationen zu Zügen, Fahrplänen und Tickets? Ist die Transsib-Reise gefährlich? Und welche Strecken gibt es eigentlich? All diese Fragen stellte ich […]

Der komplette Original-Beitrag FAQ: Transsibirische Eisenbahn Reiseplanung befindet sich auf Anders reisen.

]]>
<![CDATA[Battambang: Bilderbummel durch den Alltag in Kambodscha]]> 2019-11-20T09:47:14Z Psar Nat Zentralmarkt in Battambang

Battambang ist nach Phnom Penh und Sihanoukville die drittgrößte Stadt in Kambodscha. Trotz der rund 180.000 Einwohner wirkt das Stadtzentrum eher kleinstädtisch. Das Zentrum von Battambang bildet der große “Psar Nat”, also der zentrale Markt. Auch wenn sich in den letzten Jahren eine beschauliche touristische Infrastruktur entwickelt hat, ist die kambodschanische Stadt vom Massentourismus weitgehend […]

Der komplette Original-Beitrag Battambang: Bilderbummel durch den Alltag in Kambodscha befindet sich auf Anders reisen.

]]>
<![CDATA[Sommerurlaub im Winter in Südostasien]]> 2019-11-19T08:37:20Z Sonnenuntergang in Thailand

Wenn’s in Mitteleuropa kalt und grau ist sehnen sich viele nach Wärme und Sonne. Mir geht’s genau so, ich kann mir einen kompletten Winter in Mitteleuropa überhaupt nicht mehr vorstellen. Seit 2010 reise ich jeden Winter durch warme Länder. Eine meiner Lieblingsdestinationen ist Südostasien, meine Reisen führen mich immer wieder in diese Gegend. Viele Touristen […]

Der komplette Original-Beitrag Sommerurlaub im Winter in Südostasien befindet sich auf Anders reisen.

]]>
<![CDATA[Nationalparks in den USA]]> 2019-11-17T15:22:16Z Nationalparks in den USA
In den USA gibt es aktuell 61 National Parks. Diese liegen in 31 Bundesstaaten, über das ganze Land verteilt und sind die sehenswertesten Orte für einen Besuch in den USA. Wenn Ihr eine USA-Reise plant, schaut auf jeden Fall nach, welche Nationalparks sich entlang Eurer Route befinden. Ein Besuch  in den wunderschönen Parks lohnt sich immer.
]]>
<![CDATA[Meinung: Wieso Länderzählen besser ist als sein Ruf]]> 2019-11-17T14:12:02Z Länderzählen hat einen ziemlich schlechten Ruf. Es gilt als oberflächlich und angeberisch. Dabei ist der Wunsch, möglichst viel von der Welt zu sehen und jede Menge zu erleben, grundsätzlich nicht falsch. Wieso wir in der Diskussion stärker differenzieren sollten.

Bangkok. Auf meiner ersten Asienreise stürmte ein junger Mann in das Reisebüro, in dem ich gerade sass. In einer Woche gehe seine Weltreise zu Ende, rief er so laut, dass es jeder hören könnte. Und er stehe deswegen vor einem „gewaltigen Problem“.

Er setzte sich an den Nebentisch, zupfte sich das Muskel-Shirt zurecht und erklärte, was ihm unter den Nägeln brannte. Offenbar hatte er sich bei der Reiseplanung verzählt und schaffte es nun nicht mehr, die zuhause angekündigten 100 Länder „vollzubekommen“.

Trotz seiner verzweifelten Suche nach Land Nummer Einhundert hatte er ziemlich klare Vorstellungen, was er vom Reisebüro erwartete: Der Flug darf nicht viel kosten und auch nicht lange dauern. Als ihm der Verkäufer Brunei vorschlug, zückte er ohne zu zögern die Kreditkarte. Erst nachdem er die Buchungsbestätigung entgegennahm, hielt er einen Augenblick inne: „Was gibt es dort überhaupt zu sehen?“

Dieser Zwischenfall hat mich zum Denken angeregt. Als junger Backpacker, der das erste Mal ausserhalb Europas unterwegs war, beeindruckte mich die bald dreistellige Zahl selbstverständlich. Gleichzeitig konnte ich nicht fassen, dass jemand einzig in ein Land reist, nur um es abhaken zu können.

 

Der Abwehrreflex

Diese Abwehrhaltung behielt ich lange. Reisen soll keine blosse Zahlenkosmetik, kein dumpfes Sammeln von Trophäen sein. Der Hauptgrund zum Reisen darf doch nicht bloss darin bestehen, dass man später mit einer mit Nadeln bestückten Landkarte angeben kann.

So empfinden viele. Wenn ich im Internet auf Menschen stosse, die alle Länder der Welt besucht haben oder ankündigen, dies tun zu wollen, entdecke ich darunter fast immer bitterböse Kommentare. Selten geht es lange, bis jemand das Feindbild chinesische Reisegruppe bemüht – die ja bekanntlich immer in fünf Tagen zwölf Länder abklappern und dabei in Tat und Wahrheit gar nichts sehen.

Oft kann ich die Vorbehalte nachvollziehen. Kürzlich geisterten Berichte über eine 21-jährige Kalifornierin durch die Medien, die innerhalb von drei Jahren alle Länder der Welt besucht hatte. Abzüglich der Hin- und Rückreise und anderer organisatorischen Dinge wie der Visabeschaffung, wird die junge Frau an vielen Orten nicht mehr als eine Nacht verbracht haben. Für mich wäre das nichts. Aber wie falsch kann es sein, wenn andere Frauen erzählen, dass es genau solche Vorbilder seien, die ihnen die Kraft gegeben haben, sich zu einem ersten Solo-Trip zu überwinden?

Nicht selten schiesst die Kritik auch über ihr Ziel hinaus. Kürzlich stiess ich in einer Facebook-Gruppe auf ein Paar, das auf einer einjährigen Weltreise den Fuss in 20 Länder setzen wollte und damit praktisch bei allen auf Ablehnung stiess. Das sind immerhin zwei Wochen pro Staat – eine Zeitspanne, die die meisten Menschen mit einer Festanstellung durchaus als lange empfinden würden.

Es scheint, als gäbe es einen Konsens, dass Länderzählen etwas ist, das man einfach nicht tut – oder wenigstens nicht zugibt. Und da, finde ich, sollten wir endlich einmal beginnen, etwas mehr zu differenzieren.

Auch interessant: Wieso wir keine Touristenpreise zahlen sollten

Echtes Interesse oder Prahlerei?

 

Das Dilemma: Tiefe versus Breite

Ein Freund meinte einmal, dass es für ihn nichts Besseres gäbe, als immer wieder an seinen Lieblingsort zurückzukehren. Langweilig werde ihm nie, dann mit jeder Ecke, die er besuche, kämen zwei neue auf seine Wunschliste. Er pflege vor Ort langjährige Freundschaften, die ihm einen Blick in die Lebenswelt der Menschen erlaubt, der den meisten verwehrt bleibt.

Das kann ich nachvollziehen. Es gibt nichts Schöneres, als ein Land oder eine Region in seiner ganzen Tiefe kennenzulernen. Ich habe selber sechs Jahre in China gelebt und gearbeitet. Ich habe die Sprache gelernt und jede Provinz ausser Tibet besucht. Einige Freundschaften, die ich auf meiner ersten Reise geschlossen habe, bestehen seit bald 20 Jahren. Diese Erfahrung lässt sich mit keiner anderen Reise vergleichen.

Das Problem ist nur: Unser Leben ist zu kurz für Tiefe und Breite. Wir müssen uns entscheiden. Dadurch, dass ich immer wieder die gleichen Orte besuchte, habe ich zahlreiche andere Orte verpasst. Wir können es drehen, wie wir es wollen: Egal, wofür wir uns entscheiden, entscheiden wir uns gleichzeitig immer auch gegen hundert Alternativen.

Deswegen hat auch meine lange Zeit in China ein gravierendes Manko. Ich kenne zwar das Reich der Mitte so gut wie kein anderes Land, war dafür aber noch kein einziges Mal auf den Philippinen, nie in Schweden und von Afrika habe ich auch so gut wie keine Ahnung.  Wieso soll mich genau das zu einem besseren Reisenden, zu einem besseren Menschen machen?

Auch interessant: Wieso die Menschen selber entscheiden sollen, ob wir sie besuchen dürfen

Tiefe oder Breite? Der Autor plädiert für den goldenen Mittelweg…

 

Angeber zählen nicht nur Länder

Die Länderzähler stehen im Generalverdacht, dass ihre Hauptmotivation darin besteht, später mit ihren Erfahrungen prahlen zu können. Wenn ich auf Instagram durch neue Reiseprofile blättere mit Slogans wie „83 Countries and still counting“, kann ich das sogar nachvollziehen. Doch die Länderzähler sind nicht die einzigen, die gerne angeben.

Im iranischen Esfahan war ich einmal mit einer Gruppe von Backpackern aus dem Hostel am Abendessen. Wie das eben so ist, begannen wir uns irgendwann Geschichten aus dem Reisealltag zu erzählen. Schliessich wollte der Jüngste von uns wissen: „In wie vielen Ländern seid ihr denn schon gewesen.“

Mein Kumpel und ich nannten relativ schnell eine ungefähre Zahl. Der Vierte in unserer Gruppe wischte die unschuldige Frage aber mit einer grossen Handbewegung weg. „Länder habe ich noch nie gezählt“, sagte er misslaunig. „So gelangweilt bin ich nun wirklich nicht.“

Wenn ich mich jemals für andere fremdschämen würde, wäre dies der perfekte Augenblick gewesen, damit anzufangen. Es mag sein, dass es Menschen gibt, die Länder sammeln, um später damit angeben zu können. Aber Leute, die mit vermeintlicher moralischer Überlegenheit hausieren gehen, haben keine ethische Deutungshoheit.

Auch interessant: Wie zähle ich Länder eigentlich richtig?

Blick auf den Massai-Markt in der Nähe von Arusha.

 

Länder zählen ist nicht Länderzählen

Vor einem oder zwei Jahren habe ich für mich einen Entschluss gefasst, den ich bisher nur meinen engsten Freunden verraten habe: Bis zu meinem 70 Geburtstag will ich jedes Land der Erde besucht haben. Ich will also selber einer dieser Länderzähler werden. Wieso?

Ich gehöre zu den Menschen, die im Leben zwei gegensätzliche Grundbedürfnisse haben. Auf der einen Seite gehe ich einer Sache immer gerne auf den Grund. Wenn ich mich für etwas interessiere, dann will ich es von allen Seiten beleuchten und so gut wie möglich kennenlernen.

Gleichzeitig ist mir aber auch Vielseitigkeit wichtig. In meiner Arbeit als Journalist habe ich sowohl Bettler interviewt wie auch eine Königsfamilie. Auf meinen Reisen suche ich die Balance zwischen Luxusferien, entbehrungsreichem Backpacking und hin und wieder sogar sportlichen Aktivitäten. Dies ist auch der Grund, wieso ich für diesen Blog nie eine klare Zielgruppe definiert habe.

Ob ich das Ziel wirklich erreiche und mir in ferner Zukunft tatsächlich die Länder ausgehen, spielt für mich keine Rolle. Im Gegenteil: Mir ist bewusst, dass das Vorhaben mit grosser Wahrscheinlichkeit misslingen wird. Ich müsste jedes Jahr vier bis fünf neue Länder besuchen, was ich seit Beginn meiner Blogger-Karriere noch nie „geschafft“ habe. Und es müssten im Verlaufe meiner Lebenszeit alle Länder irgendwann ausreichend sicher zu bereisen sein. Denn an Kriegsschauplätzen habe ich bei aller Weltneugierde keinen Bedarf.

Aber dieses lose Ziel stärkt meine Motivation, mich neuen Herausforderungen zu stellen und nicht immer nur in die Regionen zurückzukehren, die ich sowieso schon gut kenne. Und falls es irgendwann tatsächlich so weit ist, dass ich die letzten Länder nur noch wegen der Zahl bereisen müsste, naja, bis dann hat mich die Vernunft wohl längst wieder übermannt und ich das Projekt aufgegeben. Bis dahin wird es aber dafür sorgen, dass ich meinen Horizont erweitere.

Auch interessant: Wieso es sich lohnen kann, auf ausgetretenen Pfaden zu reisen

Ohne Interesse an Neuem hätte ich Äthiopien nie eine Chance gegeben.

 

Schlusswort

Die Welt ist zu gross und zu vielfältig, um alles zu sehen und alles zu erleben. Aber was ist daran falsch, sich das zumindest vorzunehmen? Bei Menschen, für die das Reisen ein wichtiger Lebensinhalt bedeutet, ist doch nur selbstverständlich, dass sie auf das zurückblicken, was sie schon „geschafft“ haben.

Selbstverständlich lernt man Zentralasien nicht kennen, wenn man in einem Monat durch die fünf Stans heizt. Das erwartet auch keiner. Aber man schafft sich eine Entscheidungsgrundlage dafür, worauf man sich später konzentrieren will. Denn seien wir ehrlich: Die grosse Liebe können wir nun erkennen, wenn wir ihr die Chance geben, sich uns überhaupt zu zeigen.

Vor allem aber sollten wir verstehen und akzeptieren, dass jeder Mensch andere Prioritäten hat. Die Vielfalt an Ideen und Lebensweisen ist für die meisten von uns die Motivation, überhaupt erst aufzubrechen. Wieso ist es für viele so schwer, bei anderen Touristen diese Vielfalt an Meinungen, Vorlieben und Lebensentwürfen zu akzeptieren?

Zum ersten Mal auf dieser Seite? Dann schau hier, worum es  bei mir geht. Folgst du dem Weltreiseforum schon länger und willst künftig keine Texte mehr verpassen? Dann melde dich am besten gleich für den monatlichen Newsletter an oder folge meinem Feed.

]]>
<![CDATA[Video – Wanderung durch den Grand Canyon]]> 2019-11-17T10:09:36Z North Rim to South Rim – so heißt die Wanderung eigentlich. Dabei startet man an der nördlichen Seite des Grand Canyon in Arizona/USA und wandert man quer durch den Nationalpark zur südlichen Seite. Wir haben die Wanderung in einem einzigen Tag gemacht und dabei 50 km zurückgelegt. Wie es uns dabei ergangen ist, sieht man in diesem Video:

Der Beitrag Video – Wanderung durch den Grand Canyon erschien zuerst auf Die Weltenbummler.

]]>
<![CDATA[Kreta – Kloster Arkadi, Potamon See, venezianischer Hafen von Rethymno]]> 2019-11-14T10:25:08Z Kreta Kloster Arkadi
Unser erste Tag auf Kreta führt uns in das alte Kloster Arkadi, von dort zum Bergsee Potamon und dann weiter durch die wunderbare Bergwelt zurück zur Küste. Dort haben wir am Nachmittag in einem feinen Fischrestaurant im alten venezianischen Hafen von Rethymno gegessen. Danach gab es dann noch einen Verdauungsspaziergang durch die malerischen Gassen der Altstadt.
]]>
<![CDATA[Hamburg – die größte chinesische Gemeinde in Deutschland]]> 2019-11-14T07:16:45Z Chinesen in Hamburg “Man sieht nur wenige chinesische Reisegruppen in Hamburg!”, sagt Herr Li bedauernd zu mir. “Süddeutschland mit seinen Bergen und Burgen ist viel attraktiver!” Damit meint er die von einem Fähnchen schwingenden Reiseleiter angeführten Touristengruppen. “Nein nein!” widerspreche ich ihm. Vielleicht ist Hamburg nicht das beliebteste Ziel für Touristen aus China. Aber zum Shopping kommt man gerne in […]

Der Beitrag Hamburg – die größte chinesische Gemeinde in Deutschland erschien zuerst auf Bambooblog Hamburg.

]]>
<![CDATA[Unbeschreiblich: Die Tempel von Angkor Wat]]> 2019-11-13T14:56:56Z Angkor Wat in Kambodscha

Eigentlich ist es doppelt gemoppelt von den “Tempeln von Angkor Wat” zu sprechen – denn “Wat” bedeutet ja bereits so viel wie Tempel. Der bekannteste Tempel, Angkor Wat (also der Angkor Tempel), ist nur ein kleiner Teil einer riesigen Tempelanlage nördlich von Siem Reap. Angkor Wat zählt neben den Sehenswürdigkeiten in Phnom Penh zu den […]

Der komplette Original-Beitrag Unbeschreiblich: Die Tempel von Angkor Wat befindet sich auf Anders reisen.

]]>
<![CDATA[Ipoh Sehenswürdigkeiten: Street Art und Höhlentempel]]> 2019-11-13T08:30:25Z Nach den Cameron Highlands hieß unser nächster Stopp auf unserer Malaysia-Rundreise: Ipoh. Laut unserem Reiseführer zählt Ipoh noch zu den Geheimtipps in Malaysia. Welche Sehenswürdigkeiten würden uns dort erwarten? Wir…

Der Beitrag Ipoh Sehenswürdigkeiten: Street Art und Höhlentempel erschien zuerst auf Ferngeweht.

]]>
<![CDATA[11 Dinge, die Du über Kambodscha wissen solltest]]> 2019-11-11T09:35:20Z Flagge Kambodscha

Das Königreich Kambodscha zählt nach wie vor zu den ärmsten Ländern Südostasiens. Das Land blickt auf eine lange, krisenreiche Vergangenheit zurück. Heute ist Kambodscha ein beliebtes Reiseziel in Südostasien. Die Wirtschaft des Landes hat sich erholt. An vielen Stellen wird gebaut und manche Gebiete, wie z.B. die Stadt Sihanoukville, verändern sich extrem schnell. Du möchtest nach […]

Der komplette Original-Beitrag 11 Dinge, die Du über Kambodscha wissen solltest befindet sich auf Anders reisen.

]]>
<![CDATA[Unterwegs im Camper: Die besten Apps für Roadtrips in Europa]]> 2019-11-10T15:33:47Z Jede Reise ist so gut wie die Informationen, die du über die Destination hast. Das gilt natürlich auch für Rundreisen mit dem Camper oder dem Mietwagen. In diesem Artikel stelle ich dir die besten Apps für Roadtrips in Europa vor.

Ein Roadtrip ist eine der grandiosesten Möglichkeiten, ein Land zu erkunden – vor allem mit dem Camper. Du musst nicht jeden Tag den Koffer packen, du erreichst problemlos Orte, die weit abseits der ausgetretenen Pfade liegen, und da du keine Hotels reservieren musst, geniesst du ein Gefühl ultimativer Freiheit.

Seit es diesen Blog gibt, begab ich mich fast jedes Jahr auf eine motorisierte Rundreise. Manchmal in einem Kleinwagen wie in Nordmazedonien, oft aber auch in einem Camper wie zuletzt im spanischen Aragonien. Auf jeder dieser Reisen habe ich auf meinem Smartphone Apps installiert, von denen ich hoffte, dass sie meinen Trip angenehmer machen.

In diesem Artikel möchte ich dir diejenigen kleinen Helferchen vorstellen, die ich seither nie wieder entfernt habe. Falls du noch weitere tolle Apps für Roadtrips in Europa kennst, kannst du gerne einen Kommentar hinterlassen. Möglicherweise werde ich sie in diese Liste aufnehmen. Aber nun Vorhang auf für meine kleine Sammlung.

 

Die Navigation

Es macht Spass, ohne Ziel und Zeitdruck durch die Gegend zu streifen. Und ja: Auf einige der schönsten Orte stiess ich, nachdem ich mich vollständig verfahren hatte. Aber wenn ich das Fahrzeug pünktlich abgeben soll oder eine gebuchte Tour nicht verpassen möchte, dann habe ich nur ein Anliegen: Ich will auf möglichst direktem Weg ankommen und dazu brauche ich eine gute Navigationssoftware.

Grundsätzlich empfehle ich eine Form von Offline-Navigation. Das heisst, dass du schon vor der Abreise alle Karten herunterlädst. Das hat zwei Vorteile: Erstens musst du nicht auf eine potentiell teure Datenverbindung zurückgreifen. Zweitens gibt es auch in Europa noch das eine oder andere Funkloch.

Es sind verschiedene Apps auf dem Markt, die fast das Gleiche tun. Ich selber nutze „maps.me“ (Download für android / iOS ). Die App macht genau das, was eine Navigationssoftware soll: Sie berechnet auf der Grundlage von OpenStreetMap (dem Wikipedia der Karten) die kürzeste oder schnellste Route, diktiert graphisch und akustisch den Weg und gibt die Ankunftszeit an.

Offline-Karten haben indes zwei Schwächen: Erstens bieten sie wenig Zusatzinformationen. Wenn du also statt einer Stadt oder einer Strasse den Namen einer Firma oder eines Restaurants suchst, bist du bei Google Map besser ausgehoben. Zweitens berücksichtigen sie nicht die aktuelle Verkehrssituation. Deswegen sind in Stau geplagten Grossstädten Waze oder Google Map eine bessere Option.

Zusatztipp: Bei der Karten-App „Roadtrippers“ (Download für android / iOS ) kannst du dir Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Unterkünfte entlang deiner Route beziehungsweise in deinem Umkreis anzeigen lassen. Besonders praktisch: Sehenswürdigkeiten lassen sich thematisch ein- beziehungsweise ausschliessen. Bei Regen zeigt es dir dann beispielseise nur Museen, bei Sonnenschein hingegen Wanderwege an.

Die besten Navigationsapps für Roadtrips in Europa.
Gute Offline-Karten helfen auch, wo es keine Wegweiser gibt.

 

Übernachtungsmöglichkeiten finden

Nur wenige Länder in Europa erlauben heute noch wildes Campieren. Die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, ist zwar gering, aber bei den teilweise hohen Bussen willst du das nicht unbedingt riskieren. Glücklicherweise gibt es fast überall in Europa Stellplätze für Wohnmobile, auf denen du bis zu 24 Stunden kostenlos stehen bleiben kannst.

Die Qualität ist stark unterschiedlich. Manchmal landest du weit abseits auf den Parkplätzen einer Tankstelle, manchmal aber auch gerade neben den Sehenswürdigkeiten. Auch bei der Ausstattung gibt es gewaltige Unterschiede. Während sich der eine Stellplatz kaum von einem gewöhnlichen Parkplatz unterscheidet, bieten andere kostenlos Frischwasser und Strom an und erlauben sogar, die Abwassertanks zu leeren.

Um die besten Stellplätze zu finden, verwende ich die App „park4night“ (Download für android / iOS ). Sie führt mich nicht nur zum Parkplatz, sondern zeigt mir auch die Ausstattung und enthält detaillierte Bewertungen von anderen Benutzern. Die App zeigt aber auch Campingplätze und gewöhnliche Parkplätze an. Ich nutze die kostenlose Basis-Version. Die Pro-Version kommt ohne Internetverbindung aus.

Zusatztipp: Wenn du einen grossen Teil deiner Reise auf Campingplätzen verbringst, empfehle ich dir einen Blick auf die ASCI Camping Card* zu werfen. Die Discountcard erlaubt dir während der Nebensaison auf ausgewählten Campingplätzen einen Rabatt von bis zu 60 Prozent. In der Regel zahlen sich die Anschaffungskosten für die Karte etwa ab der dritten Übernachtung aus.

Kostenlose Stellplätze finden mit den besten Apps für Roadtrips.
Wildes Campen ist fast überall in Europa verboten. Aber es gibt kostenlose Alternativen.

 

Umweltzonen erkennen

Immer mehr Länder führen in Städten und Kommunen Umweltzonen ein. So begrüssenswert das grundsätzlich ist, stellt die uneinheitliche Umsetzung für Roadtripper mit älteren Fahrzeugen ein gewaltiges Problem dar. Beim Wildwuchs der lokalen Regeln den Durchblick zu behalten, ist nämlich gar nicht so einfach.

Damit du dich gar nicht erst auf den Weg in die No-Go-Area machst, empfiehlt sich die App „Green zones“ (Download für android / iOS ). Sie zeigt, wo es in Europa Umweltzonen gibt, mit welchen Fahrzeug-Typen sie befahren werden dürfen und wo du allenfalls eine Umweltplakette erhältst. Letztere kannst du praktischerweise gleich in der App bestellen und dort auch die Höhe der Busse ansehen, falls sie nicht rechtzeitig ankommt.

Die App ist in ihrer Basis-Version für PKWs kostenlos. Falls du mit einem Wohnmobil oder Oldtimer unterwegs bist, für die teilweise Ausnahmeregelungen gelten, lassen sich kostengünstig spezielle Info-Abos lösen.

Auch interessant: So findest du günstige Mietwagen

Roadtrips in Europa: Diese Apps eigenen sich
Viele grössere Städte wie zum Beispiel Madrid erlauben älteren Fahrzeugen nicht mehr die Einfahrt.

 

Parkplatz finden

Wenn du bei deinem Roadtrip auch die eine oder andere grössere Stadt anfahren willst (wovon ich aber eher abrate), solltest du im Vorfeld eine Parkplatz-App installieren. Das erspart dir unter Umständen lange und unnötige Suchfahrten.

Ich verwende „ParkMe“ (Download für android / iOS ). Die App zeigt nicht nur die nächstgelegenen Parkplätze und Parkhäuser, sondern informiert auch über deren Stunden- und Tagespreise. Nützlich finde ich zudem die Hinweise zur erwarteten Belegung und – wenn ich mit einem hohen Camper unterwegs bin – die Angaben zur maximalen Einfahrhöhe.

Falls du lieber am Strassenrand parkst, zeigt dir die App die Wahrscheinlichkeit, im Quartier überhaupt einen freien Platz zu finden. Das ist vor allem sehr praktisch, wenn du mit einem hohen Camper unterwegs bist, der für Parkhäuser zu hoch ist. Eine weitere nützliche Funktion finde ich den Timer, der mich daran erinnert, wann die Parkuhr abgelaufen ist.

Zusatztipp: Bei vielen Mietwagen fehlt die Parkscheibe, die dir erlaubt in der blauen Zone zu parken. Nimm also im Zweifelsfall besser eine mit. Hier* bei Amazon bestellen.

Die Parkplatzsuche in Zentrumsnähe muss mit den hier vorgestellten Apps für Roadtrips in Europa keine Glückssache sein.

 

Toiletten finden

Für den Fall, dass dein Reisemobil keine Toilette hat (oder du sie nicht benutzen willst), kannst du dir eine App installieren, die dir bei der Suche nach öffentlichen Toiletten unter die Arme greift. Glaub mir, wenn du die App mal dringend brauchst, wirst du froh sein, dass du sie hast.

Ich nutze eine App namens „Toiletten Scout“ (Download für android / iOS ), die nach Angaben des Betreibers weltweit etwa 2 Millionen stille Örtchen in seiner Datenbank hat. Aufgelistet sind nicht nur öffentliche Toiletten, sondern auch WCs in Restaurants, an Tankstellen und weiteren Einrichtungen. Ausserdem informiert die App über den Preis und bewertet die Sauberkeit.

Auch interessant: Die besten Powerbanks für unterwegs

Wo könnte sich hier die nächste Toilette befinden? Eine App verräts.

 

Online Unterhaltung

Auf dem perfekten Roadtrip ist die Landschaft atemberaubend schön und du langweilst dich keine einzige Sekunde. In der Realität ist das aber leider selten so. Oft fährst du stundenlang über öde Autobahnen oder übernachtest irgendwo im Nirgendwo, wo es nichts zu sehen und noch weniger zu tun gibt.

Ich mag in solchen Situationen Hörbücher. Was gibt es Schöneres als durch eine malerische Landschaft zu tuckern und dabei eine Geschichte zu verfolgen, die sich genau dort abspielt. Ich selber nutze hierfür gerne Audible, da das auch offline bestens funktioniert.

Mein Tipp: Wenn du dich mit diesem Link bei Audible anmeldet, erhälst du einen kostenlosen Probemonat, in dem du zum Zeitpunkt der Recherche 2 Bücher kostenlos herunterladen kannst. Wenn du vor Ablauf des Monats kündigst, hast du die Bücher vollkommen kostenlos. Heruntergeladene Bücher kannst du auch ohne Abo noch hören.

Ausserdem habe ich auf meinem Handy Netflix installiert, das seit einiger Zeit erlaubt, Filme und Serien auf das Handy (nicht aber den Laptop) runterzuladen und danach offline zu sehen. Das ist vor allem eine gute Sache abends auf dem Zelt- oder Stellplatz.

Spotify bietet in seiner Premium-Version (für die es derzeit ein kostenloses Dreimonats-Abo gibt) ebenfalls die Möglichkeit, die Lieblingsalben offline abspielen zu lassen. Allerdings finde mich persönlich einen richtigen MP3-Spieler praktischer.

Auch auf einem Roadtrip will man hin und wieder Mails checken…

 

Gutes Internet finden

Auch wenn auf einem Roadtrip einiges für ein paar Tage Digital Detox spricht: Für viele von uns ist eine gute Internetverbindung im täglichen Leben unerlässlich. Sei es, weil wir noch ein paar Arbeitsmails verschicken müssen oder weil wir unseren Bekannten zu hause von unsern Abenteuern erzählen wollen.

Gutes Internet auf einem Roadtrip zu finden, kann eine Herausforderung sein. Leichter geht es mit Apps, die dazu dienen Hotspots und Wi-Fi zu finden. Mehr als zuvor gilt hier, dass du dir die verschiedenen  Apps anschauen sollst, denn die Unterschiede sind gewaltig. Manche listen lediglich offene Hotspots auf, andere bieten riesige Passwortsammlungen.

Mein persönlicher Favorit ist „Wireless LAN Karte“ (Download für android / iOS ). Diese App verfügt nicht nur über eine grosse Anzahl von nutzbaren Hotspots, sondern weist dir auch die Richtung, die du gehen musst, um ein besseres Signal zu erhalten.

Zusatztipp: Ich verwende auf meinen Reisen mein GlocalMe, das mir erlaubt, fast zu lokalen Konditionen über das Handynetz ins Internet zu gehen. Vor allem ausserhalb der EU-Staaten praktisch. Lies hier, wie das funktioniert.

Nebenstrasse in Schottland.

 

Schlusswort

Ein Roadtrip ist aus meiner Erfahrung dann am besten, wenn er eine gesunde Balance hält zwischen dem selbständigen Entdecken und dem Zugriff auf praktische Informationen. Mit den hier vorgestellten Apps ist man auf alle Eventualitäten gut vorbereitet.

Aber natürlich reist jeder etwas anders und hat etwas unterschiedliche Bedürfnisse. Deshalb würde mich interessieren, welche Apps für Roadtrips in Europa du unentbehrlich findest und welche dir überhaupt nichts bringen. Ich freue mich über einen Austausch in den Kommentaren.

*Hinweis: Dieser Beitrag enthält mit Sternchen markierte Affiliate-Links.

Zum ersten Mal auf dieser Seite? Dann schau hier, worum es  bei mir geht. Folgst du dem Weltreiseforum schon länger und willst künftig keine Texte mehr verpassen? Dann melde dich am besten gleich für den monatlichen Newsletter an oder folge meinem Feed.

]]>
<![CDATA[Beeindruckend: Mit dem Boot von Battambang nach Siem Reap am Fluss Sangker]]> 2019-11-10T10:20:13Z Boot am Sangker in Kambodscha

Eine der beeindruckendsten Bootsfahrten in Kambodscha führt von Battambang nach Siem Reap entlang des Flusses Sangker. Täglich legt ein Holzboot in den beiden Städten ab und nimmt die Reisenden mit auf eine beeindruckende Fahrt. Tiefe und spannende Einblicke ins Leben der Kambodschaner entlang des Flusses beeindrucken uns Fahrgäste. Die Fahrt ist anstrengend, aber die einmalige […]

Der komplette Original-Beitrag Beeindruckend: Mit dem Boot von Battambang nach Siem Reap am Fluss Sangker befindet sich auf Anders reisen.

]]>
<![CDATA[Beeindruckend: Mit dem Boot von Battambang nach Siem Reap am Fluss Sangker]]> 2019-11-10T10:20:13Z Boot am Sangker in Kambodscha

Eine der beeindruckendsten Bootsfahrten in Kambodscha führt von Battambang nach Siem Reap entlang des Flusses Sangker. Täglich legt ein Holzboot in den beiden Städten ab und nimmt die Reisenden mit auf eine beeindruckende Fahrt. Tiefe und spannende Einblicke ins Leben der Kambodschaner entlang des Flusses beeindrucken uns Fahrgäste. Die Fahrt ist anstrengend, aber die einmalige […]

Der komplette Original-Beitrag Beeindruckend: Mit dem Boot von Battambang nach Siem Reap am Fluss Sangker befindet sich auf Anders reisen.

]]>
<![CDATA[Fotobearbeitungs Challenge #8 – Das schottische Castle – Zusammenfassung]]> 2019-11-10T07:00:29Z Fotobearbeitungs Challenge 8 - Castle Zusammenfassung
Unsere 8. Fotobearbeitungs Challenge ist vorbei und wieder haben wir 23 (in Worten: dreiundzwanzig) sehr unterschiedliche Bearbeitungen zurückbekommen. Wir bedanken uns bei sooo vielen Teilnehmer*innen, die uns wirklich kreative Entwicklungen des Fotos gezeigt haben.
]]>
<![CDATA[7 Sehenswürdigkeiten in Phnom Penh, die Du nicht verpassen solltest]]> 2019-11-09T13:09:57Z Königspalast in Phnom Penh

In Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha, gibt es überraschend viel zu entdecken. Der Königspalast, Pagoden und Tempel, interessante Märkte und Ausstellungen zur dunklen Vergangenheit des Landes sind die Hauptziele für Reisende. Nach einem ersten Eingewöhnungs-Bummel durch die Straßen von Phnom Penh steht die Besichtigung der Top-Sehenswürdigkeiten am Programm. Die Stadt Phnom Penh wächst schnell, […]

Der komplette Original-Beitrag 7 Sehenswürdigkeiten in Phnom Penh, die Du nicht verpassen solltest befindet sich auf Anders reisen.

]]>
<![CDATA[Grenzen und Mauern sind keine Lösung!]]> 2019-11-08T06:42:05Z Blogparade : Grenzerfahrungen Als Reisender in dieser Welt trifft man unterwegs immer wieder auf Grenzen, ja auch auf Mauern! Wie traurig diese Mauern sind! Weiter unten rufe ich zur Blogparade “Grenzerfahrungen” auf. Denn Eure Sicht der Dinge, Eure Erfahrungen interessieren mich sehr! Nachschau: Meine Blogparade ist auf keine große Resonanz gestoßen. Schade! Ob das Thema zu politisch war? Oder zu […]

Der Beitrag Grenzen und Mauern sind keine Lösung! erschien zuerst auf Bambooblog Hamburg.

]]>
<![CDATA[Kalender – schön, nützlich, überflüssig]]> 2019-11-05T08:00:32Z Bald beginnt das nächste Jahr! Damit wird es Zeit, sich nach einem neuen Kalender umzuschauen. Die Geschäfte sind voller wunderschöner Kalender: zum Hinstellen, Aufhängen und vor alle zu Kaufen. Gleichzeitig trudeln jeden Tag die Gratis- und Werbekalender ein und stapeln sich auf meinem Schreibtisch. Kalender sind nützlich Jeder braucht hin und wieder einen Kalender, ganz einfach um zu wissen, welcher […]

Der Beitrag Kalender – schön, nützlich, überflüssig erschien zuerst auf Bambooblog Hamburg.

]]>